Hintergründe + Geschichte

Montag, 27. September 2010

FOCUS gibt Präsident Ahmadinedschad recht Aufstand gegen die menschenverachtenden Lügner I.

Am 23. September 2010 sprach der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad erneut eine vernichtende Wahrheit vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York aus. Er sagte klipp und klar, daß "die USA hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 steckten. Einige hätten spekuliert, die Terrorakte seien auf diese Weise verübt worden, um zu versuchen, das Überleben des israelischen Staates zu sichern." Und weiter: "Einige Teile innerhalb der amerikanischen Regierung haben die Anschläge initiiert, um den amerikanischen Zugriff auf den Nahen Osten zu verstärken und «das zionistische Regime» in Israel zu retten. «Die Mehrheit des amerikanischen Volkes und anderer Nationen und Politiker stimmen dieser Ansicht zu». Die USA hätten die Anschläge dann als Vorwand für die Invasionen im Irak und in Afghanistan benutzt, denen Hunderttausende Menschenleben zum Opfer gefallen seien." (news.de, 24.09.2010)

Selbstverständlich setzte daraufhin das sattsam bekannte Ritual der Lügen-Riege ein: "Zahlreiche Delegationen verließen während der Rede den Saal, darunter die Abgesandten der USA und Deutschlands." (spiegel.de, 24.09.2010) Und Schwulen-Quakfrosch Westerwelle wurde von der Lobby an die Mikrofone getreten, um die Super-Lüge quakend über die Runden zu retten: "Diese Äußerungen sind abwegig und verletzend." (ZDF-Heute, 24.09.2010) Tatsache ist, Präsident Ahmadinedschad hat die Wahrheit gesagt, so wie er in Sachen Holocaust die Wahrheit immer wieder sagt.

Doch die Hilfswilligen des satanischen Kults halten an ihren Pfründe-Lügen fest bis zuletzt, führen dafür nach wie vor Kriege mit Millionen von Toten. Auch das einstige DDR-Regime schwafelte noch im Oktober 1989 vom glücklichen, in Wohlstand lebenden DDR-Volk, wurde aber nur drei Wochen später vom Regime-Zusammenbruch überrascht.

Es brodelt unter der Oberfläche, seit alle Wissen, das Welt-Terrorsystem der Lobby wird sich nicht halten können. Offizielle Medien wie Focus (wenn auch zunächst versteckt in FOCUS-MONEY) klagen die 911-Lüge offiziell an. WICHTIG: Der FOCUS spricht nicht wie die üblichen Lügner von "Verschwörungs-Theoretikern", sondern von der WAHRHEITSBEWEGUNG.

Letzen Endes ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Holo-Lügen in sich zusammenfallen. Dann wird man nicht mehr mit der Hetzparole "Holocaust-Leugner" operieren können, sondern die Bewegung der revisionistischen Holocaust-Wissenschaft als größte WAHRHEITSBEWEGUNG der letzten tausend Jahre anerkennen müssen. Was geschieht dann mit den Lügnern, die soviel Leid auf dem Gewissen haben wegen dieser Moloch-Lügen?

MONEY - Nr. 27 (Mittwoch 0FOCUS 8.09.2010) - Teil 1

von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich

Wer oder was steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11. September? Im Internet hat sich eine Wahrheitsbewegung auf die Suche nach den Fakten gemacht!

Politik Ökonomie Management

Am 11. September 2001, morgens um 6 Uhr, ist die Welt noch in Ordnung. George W. Bush zieht sich Shorts an, streift ein altes T-Shirt über und schlüpft in seine Laufschuhe. Um 6.30 Uhr begibt er sich im Halblicht der aufgehenden Sonne mit einem befreundeten Reporter und seinen Bodyguards vom Secret Service auf eine Jogging-Tour um einen nahe gelegenen Golfplatz. Zur selben Zeit nehmen die Mitarbeiter der Flugabwehr Norad den Dienst auf, die bereits seit Beginn der Woche die Militärübung "Northern Vigilant" abhalten, die eine Terrorattacke auf Amerika mit entführten Passagiermaschinen simuliert. Nach dem Duschen um 8 Uhr erhält Bush laut "Telegraph" vom 16.12.2001 ein kurzes Briefing, in dem von einem erhöhten Terrorrisiko die Rede ist. Anschließend macht sich die Autokolonne mit George Bush auf den Weg zur Emma-Baker-Grundschule in Sarasota/Florida. Um 8.13 Uhr verweigert Flug 11 eine Anweisung der Flugkontrolle und schaltet den Transponder ab, der Signale zur Flugsicherung sendet. Laut Nachrichtenagentur AP vom 12. August 2002 betrachten der zuständige Manager der Flugsicherung, Glenn Michael, und seine Mitarbeiter den Vorfall als mögliche Entführung.

Trotzdem wird es laut offizieller Darstellung in den folgenden eineinhalb Stunden bis zum Crash ins Pentagon um 9.37 Uhr nicht gelingen, ein einziges der vier entführten Flugzeuge abzufangen. Laut "Sunday Telegraph" vom 14.9.2001 wurden die Verteidigungskräfte innerhalb von Minuten auf Defcon 3 gesetzt, zwei Warnstufen vor Krieg. Auch ohne diesen Alarm ist das Abfangen von Flugzeugen, die vom Weg abkommen oder nicht antworten, reine Routine und kommt etwa 100-mal im Jahr vor. Der "Calgary Herald" schreibt am 13. Oktober 2001, dass im Jahr 2000 129 Flieger von Norad abgefangen wurden. Die oben erwähnte AP-Meldung vom 12. August 2002 berichtet auch, dass 2001 bis zu den Anschlägen 67 Flieger abgefangen wurden – innerhalb weniger Minuten nachdem der Kontakt abgebrochen war. Die fehlenden Abfangmanöver sind nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Tag. FOCUS-MONEY zeigt eine Auswahl an Indizien, die laut Presseberichten der offiziellen Darstellung widersprechen.

Fehlende Abwehrbereitschaft. Bereits in den ersten Minuten des Ereignisses tauchen die ersten Widersprüchlichkeiten auf. Um 8.43 Uhr erfährt Norad von der Entführung von Flug 175, um 8.46 Uhr crasht Flug 11 in den Nordturm des World Trade Center. Innerhalb von Minuten gehen die Bilder rund um die Welt. Laut den meisten offiziellen Darstellungen wird George Bush nicht informiert. Er selbst wird im Dezember 2001 aber auf einer Versammlung vor Publikum und Kameras sagen: "Ich sah, wie ein Flugzeug den ersten Turm traf. Der Fernseher war offensichtlich an. Ich bin früher selbst geflogen und sagte: Was für ein schrecklicher Pilot."

Es ist bekannt, dass die Präsidentenlimousine mit hochgerüsteter Technik ausgestattet ist, aber zu diesem Zeitpunkt gab es definitiv keine Fernsehbilder vom ersten Crash. Eine entsprechende Veröffentlichung des Weißen Hauses verschwand inzwischen von der Web-Seite, aber das Video ist noch auf YouTube zu sehen (Stichwort: "George Bush that's one terrible pilot").

Die 9/11-Lüge mit den Aussagen von Professor Niels Harrit auf DVD (Abteilung DVDs)

Um 9.03 Uhr kracht Flug 175 in den Südturm. Millionen sehen die Bilder live im Fernsehen, während George Bush das Klassenzimmer der Grundschule betritt. Bush setzt sich und beginnt, den Kindern eine Geschichte vorzulesen. Kurz darauf beugt sich ein Mitarbeiter zu George Bush und flüstert ihm ins Ohr, dass eine zweite Maschine ins World Trade Center geflogen ist. Bush zeigt keine Regung, weder Überraschung noch Angst, Wut oder Trauer. Seelenruhig liest er knapp zehn Minuten weiter aus dem Buch und verteilt anschließend freundliches Lob an die Klasse.

Neben dem Zusammenbruch des von keinem Flugzeug getroffenen World Trade Center 7 (WTC 7), dem symmetrischen Kollaps in annähernd freier Fallgeschwindigkeit von WTC 1 und 2, dem verdächtig kleinen Loch im Pentagon und den fehlenden Wrackteilen der abgestürzten vierten Maschine in Shanksville gibt diese Szene Menschen rund um die Welt die meisten Rätsel auf. Warum zeigt der Präsident keinerlei Anzeichen eines Schocks? Wieso wird er nicht sofort in Sicherheit gebracht?

Wahrheitsbewegung wächst

11 Monate vor 9/11 sagte Rockerfeller zu Aaron Russo, dass es geschehen würde. Das Aaron-Russo-Interview (Abteilung DVDs)

Neun Jahre nach diesen Ereignissen hat sich die Anzahl der offenen Fragen nicht verringert, sondern vergrößert. Immer mehr etablierte Medien stellen die offizielle Version in Frage. Die Journalistin Elizabeth Woodworth hat für das Center for Research on Globalization (Globalresearch.ca), eine gemeinnützige Organisation, 18 Berichte in Massenmedien – inklusive des Artikels in FOCUS-MONEY vom 5. Januar 2010 – analysiert. Fazit: Die erhöhte Aufmerksamkeit der Medien reflektiert den zunehmenden Professionalismus innerhalb der Wahrheitsbewegung. Nicht nur Architekten und Ingenieure, sondern auch Hochschulprofessoren, Feuerwehrleute, Kriegsveteranen, Geheimdienstmitarbeiter, Piloten, religiöse und politische Führer schließen sich der Bewegung an. Selbst die "Washington Times" brachte in der Höhle des Löwen am 22. Februar 2010 einen Artikel, in dem der Architekt Richard Gage, der von kontrollierten Sprengungen der WTC-Gebäude ausgeht, ausführlich zu Wort kommt.

Die sogenannten "Truther" tragen immer mehr Hinweise darauf, dass alles ganz anders gewesen ist, aus den Massenmedien zusammen. Sie reihen Puzzleteilchen an Puzzleteilchen, bis sich ein Bild ergibt, das erheblich von der offiziellen Darstellung abweicht. Vor Gericht zählen forensische Beweise mehr als Indizien oder Zeugenaussagen. Mit Hilfe der Naturwissenschaften werden eindeutige Zusammenhänge nachgewiesen. Wenn beispielsweise an einem Tatort DNA-Spuren eines Verdächtigen gefunden werden, hat dies ein höheres Gewicht, als wenn der Täter von einem möglicherweise unzuverlässigen Zeugen gesehen wurde. Die Rekonstruktion der Tat muss mit den Naturgesetzen in Einklang stehen, beispielsweise bei der berechneten Flugbahn eines Geschosses aus der Tatwaffe.

Focus Teil 2 - Focus Teil 3 - Focus Teil 4

http://globalfire.tv/nj/10de/juden/911_Focus_01.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Montag, 20. September 2010

Der Schwanz der Schlange

Und der Schwanz der Schlange?

"Heute kann ich Ihnen sagen, daß wir unserem Ziel auf ein paar Schritte nahegekommen sind. Wir müssen nur noch eine kleine Lücke überwinden und der lange Pfad den wir beschritten haben schließt sich zu einem Ring, wie die symbolische Schlange die wir als Zeichen unseres Volkes sehen.

Wenn dieser Ring geschlossen wird, sind alle Staaten Europas darin festgehalten wie in einem großen Schraubstock." (Protokoll 3, Paragraph 1).

Im Jahr 1492 erhielt Chemor, der Chefrabbi von Spanien, folgenden Rat vom Grand Sanhedrin (den Weisen von Zion) in Konstantinopel:

"1. Du sagst, der König von Spanien zwingt euch, Christen zu werden. Tut dies, denn ihr habt keine andere Wahl.

2. Du sagst, es gibt einen Befehl eure Güter zu rauben. Macht eure Söhne zu Händlern, so daß sie, Stück für Stück, die Christen ihrer Güter berauben können.

3. Du sprichst über Angriffe auf euer Leben. Macht eure Söhne zu Ärzten und Apothekern, damit sie den Christen ihr Leben nehmen können.

4. Du sprichst über die Zerstörung eurer Synagogen. Macht eure Söhne zu Stiftsherren und Priestern, so daß sie ihre Kirchen zerstören können.

5. Du beschwerst dich über andere Plagen. Macht eure Söhne zu Advokaten und Anwälten und seht, daß sie immer mit den Angelegenheiten des Staates zu tun haben, denn wenn ihr die Christen unter euer Joch bringt, könnt ihr die Welt beherrschen und euch an ihnen rächen.

6. Weiche nicht von der Anweisung die wir hier geben, denn du wirst aus Erfahrung lernen, daß du, erniedrigt wie du bist, wahre Macht erwerben wirst."

Unterschrieben: Prinz der Juden von Konstantinopel." Dieses Zitat aus "La Silva Curiosa" von Julio-Inigrez de Medrano, 1608, ist eine genaue Umschreibung einiger Hauptpunkte der Protokolle.

Seit ihrer ersten privaten Verbreitung in Rußland 1897 wurde für die Unterdrückung der Protokolle der Weisen von Zion mehr Geld ausgegeben und mehr Aufwand getrieben als für die Unterdrückung irgend eines anderen Dokuments.

Man hat die Protokolle eine Fälschung genannt, ein Produkt der zaristischen Polizei. Fälschung oder nicht, und ungeachtet wer immer sie für welchen Zweck auch immer geschrieben hat, es gibt keinen Zweifel, daß die Protokolle eine beachtliche Vorhersagekraft haben, da sie genau widerspiegeln was passierte und noch heute passiert.

Kontrolle der Presse: Protokoll 7, Paragraph 5:

"...die gesamte Presse, mit einigen Ausnahmen die vernachlässigbar sind, ist bereits in unseren Händen."

Kontrolle der Finanzen: Protokoll 2. Paragraph 5:

"Dank der Presse, haben wir das Gold in unsere Hände bekommen."

Kontrolle der Politik Protokoll 5, Paragraph 1:

"...Wir werden eine verstärkte Zentralisierung der Regierung fördern um alle Kräfte der Gesellschaft in unseren Händen zu halten."

Kontrolle der Wirtschaft Protokoll 6, Paragraphen l und 6:

"Wir werden schon bald mit der Einrichtung riesiger Monopole beginnen..." "...Wir müssen Handel und Industrie stark unterstützen ...wir wollen, daß die Industrie sowohl Arbeitskraft als auch Kapital aus dem ländlichen Sektor abzieht..."

Antisemitismus: Protokoll 9, Paragraph 2:

"...Antisemitismus ist für uns unabdingbar um unsere niedrigeren Brüder zu kontrollieren..."

Protokoll 4, Paragraph 2 :

"...Nichtjüdische Freimaurer dienen uns blind als Schutzschild..."
Verborgene Hände: Protokoll 1, Paragraph 15:

"Unsere Macht...wird unbesiegbarer sein als jede andere, weil wir unsichtbar bleiben werden..."
Betrug und Täuschung: Protokoll 1, Paragraph 22:

"...Wir sollten daher nicht von Bestechung, Täuschung und Verrat zurückschrecken wenn sie uns beim Erreichen "

Es läßt sich keine bessere Einführung in die Protokolle finden als der folgende Auszug aus "The Dearborn Independent" vom 24 Juli 1924.

Diese Zeitung gehört Henry Ford und der Artikel ist hier vollständig wiedergegeben:

"Eine Einführung in die jüdischen Protokolle"

Jene, die mehr an der Theorie der jüdischen Weltmacht interessiert sind als an ihrer praktischen Ausübung in der heutigen Welt, beziehen sich meistens auf diese 24 Dokumente, welche als die "Protokolle der Weisen von Zion" bekannt sind.

Diese Protokolle haben in Europa viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und waren vor kurzem in England im Zentrum einer hitzigen Auseinandersetzung. Sie wurden jedoch in den Vereinigten Staaten bisher nur wenig diskutiert.

Die Dokumente wurden vor mehr als einem Jahr vom Justizministerium untersucht und dann in London von Eyre und Spottiswoode, den offiziellen britischen Regierungsdruckern, veröffentlicht.

Es ist nicht bekannt, wer diesen Dokumenten zuerst die Bezeichnung Protokolle der Weisen von Zion. Es wäre durchaus möglich, jeden Hinweis auf jüdischen Ursprung aus den Dokumenten zu entfernen ohne diese im Wesentlichen zu verändern und dennoch all die wesentlichen Punkte zu erhalten, die diese Dokumente auszeichnen, die das wohl umfassendste Programm zur Beherrschung der Welt enthalten, das jemals veröffentlicht wurde.

Es muß jedoch festgestellt werden, daß das Entfernen aller Hinweise auf den jüdischen Ursprung der Dokumente zu einer Reihe von Widersprüchen führen würde, die in der jetzigen Form der Dokumente nicht enthalten sind. Der Zweck des in den Protokollen aufgeführten Plans ist es, alle Autorität zu untergraben damit eine neue Autorität in der Form einer Autokratie etabliert werden kann.

Ein solcher Plan würde nicht von einer herrschenden Klasse geschmiedet werden, die bereits an der Macht ist. Er könnte von Anarchisten erstellt worden sein, doch Anarchisten sehen eine Autokratie nicht als ihr Endziel an.

Die Autoren könnten eine Gruppe von französischen Umstürzlern sein, die zur Zeit der französischen Revolution existierten und deren Führer der berüchtigte Duc d'Orleans war, aber dies würde der Tatsache widersprechen, daß diese Umstürzler bereits gestorben sind, während das Programm, das in diesen Protokollen verkündet wird, derzeit konsequent verwirklicht wird, nicht nur in Frankreich, sondern überall in Europa und, ganz offensichtlich, in den Vereinigten Staaten.

In ihrer derzeitigen Form, die allen Anzeichen nach die originale Form ist, gibt es keine Widersprüche. Der jüdische Ursprung scheint ein wesentliches Element in der Logik des Plans zu sein. Wenn diese Dokumente Fälschungen wären, wie die jüdischen Verteidiger behaupten, hätten sich die Fälscher wohl bemüht, den jüdischen Ursprung der Dokumente so deutlich zu machen, daß ihr antisemitischer Zweck leicht zu erkennen wäre.

Der Ausdruck "Jude" wird jedoch nur zweimal verwendet. Erst nachdem man in diesem Text weiter vorgedrungen ist, als es der durchschnittliche Leser wohl der Mühe wert fände, erfährt man von einem Plan zur Einrichtung eines Weltautokraten, und erst dann wird klar gemacht, welcher Abstammung der Autokrat sein soll.

Die Dokumente lassen jedoch keinen Zweifel daran, gegen welche Menschen der Plan gerichtet ist. Er richtet sich nicht speziell gegen die Aristokratie und nicht speziell gegen das Kapital.

Er richtet sich gegen die Menschen der Welt, die als "Nichtjuden" bezeichnet werden. Es ist die häufige Verwendung des Wortes "Nichtjuden", das den Zweck der Dokumente bestimmt. Die meisten der zerstörerischen "liberalen" Pläne zielen darauf ab, andere als Helfer zu benutzen.

Es ist vorgesehen, die Degeneration der Menschen zu fördern, damit ihr Verstand verwirrt wird und sie leichter manipuliert werden können. Populäre Bewegungen der "liberalen" Art sollen ermutigt werden und zersetzende Philosophien in Religion, Wirtschaft, Politik und Privatleben sollen verbreitet und gefördert werden, damit die soziale Solidarität zerfällt und es dadurch möglich wird, den beschriebenen Plan unbemerkt umzusetzen und die Menschen nach diesem Plan zu formen, sobald ihnen die Irrtümer dieser Philosophien klar werden.

Die Redewendung ist nicht "wir Juden werden folgendes tun" sondern "die Nichtjuden werden dazu gebracht, dies zu denken und jenes zu tun". Mit der Ausnahme von wenigen Stellen im den Abschlußprotokollen ist "Nichtjude" die einzige verwendete Rassenbezeichnung.
Die erste Andeutung dieser Art findet sich im ersten Protokoll: "Die großen Tugenden der Menschen - Ehrlichkeit und Offenheit - sind im wesentlichen Laster in der Politik, da sie viel zuverlässiger zum Sturz führen als der stärkste Feind. Diese Tugenden sind die Eigenschaften der nichtjüdischen Herrschaft. Wir dürfen uns von ihnen keinesfalls leiten lassen."

Und dann: "Auf den Ruinen der erblichen Aristokratie der Nichtjuden haben wir die Aristokratie unserer gebildeten Klasse aufgebaut, insbesondere die Aristokratie des Geldes. Wir haben die neue Aristokratie auf der Basis des Reichtums eingerichtet, den wir kontrollieren und auf der Basis der Wissenschaft, die von unseren Weisen geleitet wird."

Und des weiteren: "Wir werden die Gehälter nach oben drücken, doch die Arbeiter werden davon keinen Nutzen haben, da wir zur gleichen Zeit die Preise für die Grundnahrungsmittel erhöhen werden. Wir werden vorgeben, daß dies durch den Verfall der Landwirtschaft und der Rinderzucht begründet ist. Wir werden auch die Quellen der Produktion geschickt und gründlich unterminieren, indem wir den Arbeitern die Ideen des Anarchismus einpflanzen und sie ermuntern, Alkohol zu trinken.

Gleichzeitig werden wir Maßnahmen treffen um die intellektuellen Kräfte der Nichtjuden vom Land abzuziehen." (Ein Fälscher mit antisemitischen Absichten hätte dies in den letzten fünf Jahren jederzeit schreiben können, aber diese Worte wurden nach britischen Angaben vor wenigstens 14 Jahren gedruckt. Das Britische Museum hatte seit dem Jahr 1906 eine Kopie und schon ein paar Jahre zuvor wurden Exemplare in Rußland verbreitet.)

Der vorherige Punkt wird wie folgt fortgesetzt: "Um sicherzustellen, daß die Nichtjuden die wahren Zusammenhänge nicht sehen, werden wir diese verdecken, in dem wir vorgeben, der Arbeiterklasse zu dienen und große wirtschaftliche Prinzipien zu fördern, für welche wir mit unseren wirtschaftlichen Theorien aktive Propaganda machen werden."

Diese Stellen zeigen den Stil der Protokolle und die Art in der auf die betroffenen Parteien hingewiesen wird. "Wir" bezieht sich auf die Autoren und "Nichtjuden" bezieht sich auf die Personen über die geschrieben wird.

Die ist besonders deutlich im vierzehnten Protokoll zu sehen: "Dieser Unterschied in der Fähigkeit zu denken und zu überlegen, der zwischen den Nichtjuden und uns besteht, ist ein klares Zeichen unserer Bestimmung als auserwähltes Volk, als eine höhere Form des Menschen im Vergleich zu den Nichtjuden, welche bloß einen instinktiven, tierhaften Verstand haben.

Sie beobachten, aber sie sehen nichts voraus, und sie erfinden nichts (außer, vielleicht, materielle Dinge). Dies macht es klar, daß wir von der Natur selbst dazu bestimmt wurden, die Welt zu beherrschen und zu führen."

Dies war natürlich seit frühesten Zeiten die Art der Juden, die Menschheit einzuteilen. Die Welt bestand nur aus Juden und Nichtjuden, und alles was nicht jüdisch war, war nichtjüdisch.

Die Verwendung des Wortes "Jude" in den Protokollen wird durch diesen Teil im achten Abschnitt verdeutlicht: "Bis zu der Zeit, in der es sicher sein wird, verantwortliche Regierungsstellen mit unseren Judenbrüdern zu besetzen, werden wir diese mit Personen besetzen deren Vergangenheit und Charakter sicherstellt, daß zwischen ihnen und dem Volk ein Abgrund bleibt."

Diese Methode, jüdische Kontrolle durch die Verwendung einer "nichtjüdischen Fassade" zu verbergen, wird in der heutigen Finanzwelt häufig praktiziert. Wieviel Fortschritt in dieser Richtung gemacht wurde seit diese Worte geschrieben wurden, zeigt die Tatsache, daß bei einer Parteiversammlung in San Francisco der Richter Brandeis als Präsidentschaftskandidat vorgeschlagen wurde.

Es ist anzunehmen, daß die Öffentlichkeit zunehmend mit der Idee eines jüdischen Kandidaten vertraut gemacht wird. Dies wird aber nur ein kleiner Schritt von der heutigen Form des jüdischen Einflusses auf die höchsten Position in der Regierung sein.

Es gibt keine Funktion des amerikanischen Präsidenten, bei der die Juden nicht bereits im Geheimen in bedeutendem Maße mitwirken. Es ist nicht nötig, das eigentliche Amt innezuhaben um ihre Macht zu vergrößern. Sie müssen nur bestimmte Dinge fördern, und dies kommt den in Protokollen beschriebenen Plänen sehr nahe.

Der Leser der Protokolle wird auch bemerken, daß diese Dokumente nicht in einem ermahnenden Ton geschrieben sind. Dies ist keine Propaganda. Es wird nicht versucht, die Hoffnungen oder Aktivitäten der Angesprochenen anzuregen. Dies ist so distanziert wie ein Gesetzestext, so sachlich wie eine statistische Tabelle.

Es gibt kein "Brüder, laßt uns zusammenstehen" und kein haßerfülltes "Nieder mit den Nichtjuden".

Diese Protokolle, ob sie nun in der Tat von Juden erstellt wurden oder Juden anvertraut wurden oder Prinzipien eines jüdischen Weltprogramms enthalten, waren sicher nicht für Hitzköpfe gedacht, sondern für sorgfältig ausgewählte und geprüfte Eingeweihte auf höchster Ebene. Jüdische Verteidiger haben gefragt: "Wenn es nun wirklich ein solches Weltprogramm der Juden gäbe, wäre es denkbar, daß sie es aufschreiben und veröffentlichen?"

Es gibt jedoch keine Belege, daß die Protokolle von denen, die sie weitergaben, jemals in anderer Form als in gesprochenen Worten formuliert wurden. Die Protokolle in ihrer heutigen Form sind offensichtlich Notizen von Vorlesungen, die von einem Zuhörer gemacht wurden. Einige dieser Notizen sind lang, andere kurz.

Seit die Protokolle bekannt wurden, war vermutet worden, daß es sich um Aufzeichnungen von Vorlesungen handelt, die für jüdische Studenten abgehalten wurden, vermutlich irgendwo in Frankreich oder in der Schweiz. Der Versuch, ihnen einen russischen Ursprung zu unterstellen, wird durch die dargelegte Ansicht, den Bezug auf Ereignisse und bestimmte grammatikalische Eigenschaften widerlegt.

Der Ton paßt zu der Annahme, daß es sich ursprünglich um Vorlesungen für Studenten gehandelt hat, denn ihr Zweck ist offensichtlich nicht, Akzeptanz für das Programm zu gewinnen, sondern Information über das Programm zu geben, welches sich bereits im Prozeß der Umsetzung befindet.

Es gibt keine Einladung zum Mitmachen oder zum Beitragen von Meinungen. Es wird im Gegenteil festgestellt, daß Diskussionen und Meinungen unerwünscht sind. ("Während wir den Nichtjuden Liberalismus predigen, werden wir unser Volk und unsere Agenten zu bedingungslosem Gehorsam anhalten... Die Struktur der Verwaltung muß einem einzigen Gehirn entspringen... Wir dürfen daher den Handlungsplan kennen, aber wir dürfen ihn nicht diskutieren, wenn wir nicht seinen einzigartigen Charakter zerstören wollen... Die inspirierte Arbeit unserer Führer darf nicht der Masse vorgeworfen und in Stücke gerissen werden, nicht einmal durch eine auserwählte Gruppe.")

Wenn man die Protokolle als das akzeptiert, was sie zu sein scheinen, wird klar, daß das in den Notizen beschriebene Programm zur Zeit des Vortrages nicht neu war. Es gibt keine Anzeichen von aktuellen Vorbereitungen. Der Ton erinnert eher an eine Tradition, an eine Religion die durch besonders vertrauenswürdige und initiierte Männer von Generation zu Generation weitergereicht wird.

Es gibt keine Anzeichen von neuen Entdeckungen oder frischem Enthusiasmus, nur die Sicherheit und Beständigkeit von lange bekannten Tatsachen und Strategien die über lange Zeit durch Versuche bestätigt wurden. Das Alter dieses Programms wird in den Protokollen wenigstens zweimal berührt.

Das erste Protokoll enthält folgenden Abschnitt: "Bereits in alten Zeiten waren wir die ersten, welche die Worte 'Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ' riefen. Diese Worte wurden unzählige Male von dem Stimmvieh wiederholt, das von allen Seiten auf diesen Köder zulief und damit haben sie den Wohlstand der Welt und die wahre persönliche Freiheit zerstört... Die angeblich so schlauen und intellektuellen Nichtjuden haben die Symbolik dieser Worte nicht verstanden, den Widerspruch in ihrer Bedeutung nicht gesehen, haben nicht bemerkt, daß es in der Natur keine Gleichheit gibt..."

Eine weitere Referenz zu der Endgültigkeit des Programms findet sich im dreizehnten Protokoll: "Fragen der Politik sind jedoch niemand gestattet, außer denen, die diese Politik geschaffen und für viele Jahrhunderte geführt haben."

Könnte dies eine Referenz auf einen geheimen jüdischen Rat sein, der sich innerhalb einer bestimmten jüdischen Kaste von Generation zu Generation weiterverpflanzt?

Es muß nochmals gesagt werden, daß die Autoren und Führer, die hier erwähnt werden, keinesfalls aus einer herrschenden Klasse stammen können, da dieses Programm den Interessen einer solchen Klasse direkt entgegengesetzt ist.

Das Programm kann sich nicht auf irgendeine nationale Aristokratengruppe beziehen, wie etwa die deutschen Junker, da die vorgeschlagenen Methoden eine solche Gruppe entmächtigen würden. Es kann sich nur auf Personen beziehen, die nicht an der Regierung sind, die alles zu gewinnen und nichts zu verlieren haben, und die in der Lage sind, ihre Kraft in einer zerfallenden Welt zu erhalten.

Es gibt nur eine Gruppe, die dieser Beschreibung entspricht. Durch Lesen der Protokolle wird klar, daß der Sprecher selbst keinen Ruhm sucht. Im gesamten Dokument ist persönlicher Ehrgeiz völlig abwesend. Alle Pläne und Zwecke und Erwartungen beziehen sich auf ein zukünftiges Israel, dessen Existenz, so scheint es, nur gesichert werden kann, indem bestimmte Ideale in der Welt der Nichtjuden umgehend zerstört werden.

Die Protokolle beschreiben was zuvor getan worden war, was getan wurde als diese Worte gesprochen wurden, und was noch zu tun bleibt. Es gibt keine Dokumente, die in Bezug auf das ausführliche Detail, den Umfang des Plans oder dem tiefen Verständnis der Ursprünge des menschlichen Handelns vergleichbar wären. Ihre Einsicht in die Geheimnisse des Lebens ist furchterregend, und so ist die Tatsache, daß sich der Autor dieser Einsicht offensichtlich bewußt ist.

Die von den Juden neuerlich geäußerte Ansicht, daß es sich dabei um das Werk eines Irren handle, wäre sicherlich gerechtfertigt, wenn die Worte der Protokolle nicht auch in den Taten und Entwicklungen in der heutigen Welt reflektiert würden.

Die Kritik in den Protokollen in Bezug auf die Dummheit der Nichtjuden ist gerechtfertigt. Es ist unmöglich, auch nur einen einzigen Punkt in der Beschreibung der Einstellung und Lasterhaftigkeit der Nichtjuden in den Protokollen zu bestreiten. Selbst die fähigsten der nichtjüdischen Denker wurden getäuscht und sahen Fortschritt wo der menschliche Geist nur durch besonders hinterlistige Propagandasysteme getäuscht wurde.

Es ist wahr, daß es hin und wieder Denker gab, die sagten, die sogenannte Wissenschaft sei keine Wissenschaft. Es ist wahr, daß es hin und wieder Denker gab, die sagten, die sogenannten Gesetze der Wirtschaft, seien es die der Konservativen oder der Radikalen, seien keine Gesetze sondern künstliche Machenschaften.

Es ist wahr, daß es hin und wieder einen scharfen Beobachter gab, der feststellte, daß die jüngsten Exzesse von Luxus und Verschwendung ihre Ursache nicht in den natürlichen Instinkten der Menschen hatten, sondern systematisch angeregt und den Menschen absichtlich unterschoben wurden.

Es ist wahr, daß einige gemerkt haben, daß mehr als die Hälfte der angeblichen "öffentlichen Meinung" nur arrangierter Applaus und Protest ist und mit der wirklichen Meinung der Menschen nichts zu tun hat. Aber trotz dieser Hinweise, die meistens ignoriert werden, gab es niemals genug Kontinuität und Zusammenarbeit zwischen denen die wach genug waren um den Hinweisen bis zur Quelle zu folgen.

Die Bedeutung der Protokolle in Bezug auf viele der führenden Staatsmänner der Welt in den letzten Jahrzehnten liegt darin, daß sie erklären, woher der falsche Einfluß kommt und was sein Zweck ist. Sie geben Orientierung in diesem modernen Irrgarten. Es ist nun an der Zeit, daß die Menschen informiert werden.

Ob nun gefunden wird, daß die Protokolle etwas über die Juden aussagen oder nicht, sie sind Teil einer Erziehung, die zeigt, wie die Massen durch Einflüsse die sie nicht verstehen wie Schafe gelenkt werden.

Man kann sich ziemlich sicher sein, daß die Kritik des Geistes der Nichtjuden nicht länger gültig sein wird, sobald die Prinzipien der Protokolle weitgehend bekannt und verstanden wurden. Es ist der Zweck künftiger Artikel in dieser Serie, diese Dokumente zu studieren und dadurch all die Fragen zu beantworten, die aus diesem Zusammenhang entstehen.

Ehe diese Arbeit beginnen kann, sollte folgende Frage beantwortet werden: "Ist es wahrscheinlich, daß das Programm der Protokolle erfolgreich umgesetzt wird?"

Das Programm ist bereits erfolgreich. Viele seiner wichtigsten Abschnitte sind bereits Realität. Aber dies ist kein Grund zur Panik, denn die Hauptwaffe, die gegen solch ein Programm benutzt werden kann, gegen die bereits umgesetzten als auch die noch ausstehenden Teile, ist klare Information. Laßt die Menschen wissen.

Die Menschen aufstacheln, alarmieren, an ihre Emotionen apellieren, das ist die Methode des Plans der in den Protokollen beschrieben wird. Das Gegengift ist einfach, die Menschen zu informieren. Dies ist der einzige Zweck dieser Artikel. Information beseitigt Vorurteile.

Es ist genauso wünschenswert, die Vorurteile der Juden wie auch die der Nichtjuden zu beseitigen. Jüdische Autoren nehmen zu oft an, daß all die Vorurteile auf der anderen Seite liegen. Die Protokolle sollte unter den Juden so weit wie möglich verbreitet werden, damit sie sehen können was ihren Namen in Verruf bringt.

In einem Interview, das in der "New York World" am 17. Februar 1921 veröffentlicht wurde, faßte Henry Ford seine Einstellung zu den Protokollen kurz und überzeugend zusammen:

"Alles was ich dazu sagen kann ist, daß sie beschreiben was passiert."

Er machte diese Aussage als die jüdischen Führer und die jüdische Presse gerade über die Artikel im "Dearborn Independent" wetterten. Nach ein paar Jahren Druck, wie ihn nur das organisierte Judentum ausdenken und ausüben kann, wurde er dazu gebracht, sich in einem Brief an Louis Marshall, den Führer des Amerikanischen Jüdischen Komitees zu entschuldigen.

Der Brief wurde am 30. Juni 1927 datiert, doch weder dann noch später hat er je die Wahrheit des Artikels dementiert..

Der Ursprung der Protokolle

In dem Buch "Wasser fließt nach Osten" (Water flowing eastwards) schreibt L. Fry, daß Justine Glinka, die Tochter eines russischen Generals, im Jahr 1884 in Paris war, um politische Informationen zu beschaffen, die sie dann an General Orgevsky in St Petersburg weitergab. Zu diesem Zweck stellte sie einen Juden namens Josef Schorst an, der ein Mitglied der Miz-Raim-Loge in Paris war. Schorst bot an, gegen die Bezahlung von 2 500 Franken ein Dokument von großer Wichtigkeit für Rußland zu beschaffen.

Die Summe wurde bezahlt und das Dokument wurde an Justine Glinka überreicht. Sie gab das Original mit einer russischen Übersetzung an Orgevsky weiter, welcher es an seinen Vorgesetzten, General Cherevin leitete. Dieser sollte es an den Zaren schicken, doch Cherevin war reichen Juden verpflichtet und weigerte sich, das Dokument weiterzugeben. Er legte es in den Archiven ab.

In der Zwischenzeit erschienen in Paris bestimmte Bücher über das Hofleben in Rußland, die dem Zaren mißfielen. Diese wurden fälschlicherweise Justine Glinka zugeschrieben, und sie wurde nach ihrer Rückkehr nach Rußland auf ihr Gut in Orel verbannt. Sie gab später Alexis Sukhotin, dem Marschall des Distrikts, eine Kopie der Protokolle, der das Dokument seinen Freunden Stepanov und Nilus zeigte.

Stepanov ließ es drucken und verteilte es im privaten Kreis im Jahre 1897. Professor Sergius A Nilus veröffentlichte es zu erstem Mal im Jahr 1901 in Tsarskoe-Selo in einem Buch mit dem Titel "Das Große im Kleinen" (The great within the small).

Im Januar 1917 bereitete Nilus eine zweite Ausgabe vor, doch ehe diese auf den Markt kam, brach im März 1917 die Revolution aus. Kerensky, der damals an die Macht kam, befahl, die gesamte Ausgabe des Buches von Nilus zu zerstören.

Im Jahre 1924 wurde Professur Nilus festgenommen und starb im Exil im Jahre 1929. Ein paar Kopien der zweiten Ausgabe von Nilus wurden gerettet und in andere Länder geschickt, wo sie dann veröffentlicht wurden:

In Deutschland von Gottfreid zum Beek (1919); in England von The Britons (1920); in Frankreich von Mgr. Jouin in "La Revue Internationale des Sociétés Secretes" (Eine Übersicht der internationalen, geheimen Gesellschaften); in den Vereinigten Staaten von Small, Maynard & Co. (Boston, 1920) und von Beckwith Co. (New York, 1921).

Später erschienen Ausgaben in Italienisch, Russisch, Arabisch und Japanisch. Die Ansicht, daß es sich bei diesen Dokumenten um Vorlesungsaufzeichnungen handelt, wird dadurch gestärkt, daß ihr Erscheinen mit dem ersten Weltkongreß der Zionisten in Basel im
Jahre 1897 zusammenfällt.
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Gruß
Der Honigmann
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Vorboten des Bürgerkriegs in Deutschland – „Multi-Kulti ja, Salafisten nein“


1st collector for Vorboten des Bürgerkriegs in Deutschland – „Mul...
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…haben die deutschen Idioten auf ihren Transparenten in Mönchengladbach. Die begreifen gar nichts.

Samstag, 18. September 2010

Freihandel und Konzernglobalisierung

Freier Handel für eine freie Welt!

Was heißt das denn genau?

Freihandel ist eine Kurzformel für eine Reihe von politischen Maßnahmen, welche die Rechte der multinationalen Konzerne und Anleger erweitern, damit sie an mehr Orten mit weniger Regeln und weniger Verpflichtungen arbeiten können.

Diese Firmen und Individuen erwerben großen Reichtum, sobald sie von den beschwerlichen Regelungen der Regierungen befreit sind. Dieser Reichtum breitet sich angeblich über die ganze Volkswirtschaft aus und hilft den Armen.

Tatsächlich wird jedoch die wirtschaftliche Ungleichheit sowohl innerhalb als auch zwischen den Nationen vergrößert, was zu größerer wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit, Armut und sogar Krankheit führt.

Die Freihandelspolitik begann nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, mit der Gründung der nun vorherrschenden, globalen, finanziellen Institutionen, dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank, welche seit Jahrzehnten von US-Präsidenten als Werkzeuge für internationale Wirtschaftspolitik bevorzugt wurden.

Harry Dexter White, der Vordenker des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank, war der Sohn eines russischen Immigranten und wurde davon beschuldigt, ein kommunistischer Spion zu sein. Im Jahre 1941 wurde White der führende Ökonom für internationale Angelegenheiten beim Finanzministeriums. (Im Jahre 1948 schockierte ein FBI-Spitzel ein Bundesgericht, als sie White davon beschuldigte, Dokumente von Bundesbehörden an die Sowjets weitergegeben zu haben.)

Im Juli 1944 brachte Präsident Franklin Roosevelt Vertreter von 44 Regierungen zur Geld- und Finanzkonferenz der UN nach Bretton Woods, New Hampshire. Der Internationale Währungsfond (IMF) war der Kernpunkt des Treffens in Bretton Woods.

Das Ziel war die "Formulierung eines eindeutigen Vorschlages für einen Internationalen Währungsfond und möglicherweise für eine Bank". Sowohl der IMF als auch die Weltbank sind Kreditinstitutionen.

Sie geben Darlehen zu günstigeren Bedingungen als kommerzielle Banken. Jede der Institutionen wurde mit dem zentralen Ziel der Ausweitung des internationalen Handels geschaffen. Der IMF würde sicherstellen, daß die nationalen Wirtschaften stabile Wechselkurse für den Handel haben.

Die Weltbank würde sicherstellen, daß die Länder die notwendige Infrastruktur für den Handel haben. Die Internationale Handelsgesellschaft würde die Regeln für den Handel kontrollieren. Die multinationalen Konzerne der USA waren das Herz des Systems.

Obwohl der US-Finanzmininster Henry Morgenthau die US-Delegation führte, war White der Verhandlungsführer hinter den Kulissen. Am 12. April 1945 starb Präsident Roosevelt und Truman wurde Präsident. Vier Monate danach verabschiedete der Kongreß die Gesetze, welche die Weltbank und den IMF etablierten.

Die Internationale Handelsorganisation (ITO) wurde eigentlich nie etabliert, da der US-Kongreß die Zustimmung verweigerte. Alle Delegierten in Bretton Woods stimmten der Grundidee zu - eine internationale Institution zu gründen, welche die Regeln für den internationalen Handel festlegen und lenken sollte.

Es wurde auch beschlossen, eine weitere Konferenz abzuhalten, bei der die entsprechenden Details festgelegt werden sollten. Diese Konferenz, die UN-Konferenz über Handel und Arbeitsplätze, fand erst im Jahre 1947 in Savannah, Kuba statt. Sie unterschied sich deutlich von der Konferenz in Bretton Woods, hauptsächlich durch die Art der Teilnehmer, denn die Vertreter von 56 Nationen kamen überwiegend aus Entwicklungsländern. Während die Details der ITO ausgehandelt wurden, wurde das GATT-Abkommen (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen) als Zwischenlösung für eine internationale Verhandlungsorganisation eingerichtet.

Nach jahrzehntelangen Verhandlungen wurde im Jahre 1995 schließlich Einigung über die ITO erzielt, welche dann die Welthandelsorganisation (WTO) genannt wurde.

Die drei Organisationen von Bretton Woods, IMF, Weltbank und WTO wurden auf die ahnungslose Welt losgelassen. Die drei wurden als Zeichen des normalen Fortschritts hingestellt, wurden aber in Wirklichkeit von Individuen geschaffen, die eine spezifische Politik wählten, die den Interessen bestimmter Regierungen und finanzieller Gruppen entsprach, besonders denen der US-Banken und multinationalen Konzerne.

Die lauteste Kritik der Weltbank und des IMF kam von den Ländern die gezwungen wurden, mit deren Politik zu leben - den Ländern der Dritten Welt. Die Vereinigten Staaten und Großbritannien sowie andere reiche Nationen, sahen dies als Bedrohung. Entwicklungsländer schufen auch ihre eigenen, neuen Institutionen, wie die Organisation Ölexportierender Länder (OPEC), welche im Jahr 1961 gegründet wurde.

Dies war der Rahmen für eine neue Weltwirtschaftsordnung, die es den Armen und Machtlosen ermöglichen sollte, mit den Reichen und Mächtigen gleichzuziehen. Im November 1975 gründeten die reichsten Nationen ihren eigenen Block, die Gruppe der sieben - G7 - welche die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Japan einschloß. Später trat auch Rußland bei und die Gruppe wurde zur G8.

Anstatt die Forderungen der Entwicklungsländer zur Stärkung der UNO zu unterstützen, beschlossen die Vereinigten Staaten ihre Zeit, ihr Geld und ihre politische Aufmerksamkeit zunehmend auf die Weltbank und dem IMF zu konzentrieren, auf Institutionen die sie kontrollieren konnten. Um die Entwicklungsländer, welche die UNO zur Schlichtungsstelle für Entwicklungsprogramme machen wollten, zu beschwichtigen, boten die Vereinigten Staaten neue Leistungen der Weltbank und des IMF an, einschließlich der Internationalen Entwicklungsgemeinschaft, die Entwicklungsländern gestützte Kredite anbot, also im wesentlichen Geld zu besseren Zinssätzen.

Im Jahr 1970 entkoppelte Präsident Nixon den US-Dollar vom Goldstandard. Die Schlüsselfunktion des IMF, die in Bretton Woods festgelegt wurde, war die Verwaltung eines Systems von festen Wechselkursen, das sich auf den US-Dollar und den Goldstandard stützte. Nach dem Ende des Goldstandards wurden feste Wechselkurse durch flexible Wechselkurse ersetzt und der Wert der Währung einer Nation wurde nun durch den Markt oder durch die entsprechende Regierung, aber nicht mehr durch den Dollar, das Gold oder den IMF festgelegt.

Eine der Schlüsselfunktionen des IMF fiel damit weg. Der IMF änderte seinen Fokus zu schärferer Überwachung der Wechselkurspolitik. Im Jahr 1970 erreichte die Ölproduktion in den USA ihren Höhepunkt, und danach fiel die Produktion weiter ab.

Dann kam der arabisch/israelische Krieg im Jahr 1973 und die Vereinigten Staaten unterstützten Israel. Im Gegenzug benutzten die arabischen Staaten der OPEC die Ölwaffe, indem sie eine totale Ölhandelssperre gegen die USA verhängten. Öl war offiziell zur Kriegswaffe erklärt worden. Im Jahr 1977 sagte der Verteidigungsminister Harold Brown vor dem Kongreß aus, "daß es keine ernsthaftere Bedrohung für die langfristige Sicherheit der Vereinigten Staaten gäbe, als den zunehmenden Mangel an sichern und zuverlässigen Energiequellen".

Um mehr Öl zu finden, wandte sich Präsident Carter an die Weltbank und wies die Institution zum ersten Mal in Öl zu investieren. Die meisten Darlehen der Weltbank wurden an verstaatlichte Ölfirmen gegeben. Präsident Reagan hatte eine deutlich andere Einstellung zur Weltbank. Er benutzte sie um Länder zu zwingen, ihre Gesetze zu ändern, damit US-Firmen direkten Zugang zu ihrem Öl erlangen konnten.

Der britische Premierminister Margaret Thatcher folgte dem gleichen Modell und hatte die gleiche wirtschaftliche Theorie, welche der Globalisierung zugrunde liegt: "Geiz ist gut".

Im Dezember 1978 wurde die Welt vom zweiten Ölschock getroffen. Ein iranisches Ölembargo reduzierte die globale Förderung um fast fünf Prozent und erhöhte die Preise um 150%. In den Vereinigten Staaten explodierte die Inflation.

Um nicht bei den Banken in Zahlungsverzug zu geraten, wandten sich die Entwicklungsländer an den IMF und die Weltbank um Darlehen zu erhalten. Dadurch wurden sie doppelt verschuldet, einerseits bei den kommerziellen Banken und andererseits bei den internationalen Kreditorganisationen.

Unter Präsident Reagan wuchs das Projekt zur Ölexploration bei der Weltbank gewaltig an.

Zwischen 1982 und 1984 finanzierte die Weltbank mehr als 55 Öl- und Gasprojekte in allen Teilen der Welt und in den unterschiedlichsten Ländern wie Bangladesch, Äthiopien, Guinea-Bissau, Guyana, Marokko, Nepal, Pakistan, Papua-Neuguinea, den Philippinen, Senegal und Sambia.

Wenn Öl gefunden wurde, zog die Weltbank US-Ölfirmen hinzu, die sich vor Ort festsetzten und blieben. Es war aber nicht nur das Öl von Interesse. Man konnte seine Hände auch auf landwirtschaftliche Produkte, Kupfer und andere Erze, Holz, Arbeit, Kapital, Land usw. legen.

Vor den 1980ern wurde Gelder des IMF und der Weltbank für Projekte mit relativ wenigen Bedingungen verliehen. Die Entwicklungsländer schuldeten den ausländischen, kommerziellen Banken und den Kreditorganisationen, die Banken wollten ihr Geld zurück haben.

Die ausländischen Formen wollten Zugang und die Entwicklungsländer konnten es sich nicht leisten, wählerisch zu sein. Um die benötigten Darlehen zu erhalten, mußten sie nun eine Reihe von strikten Bedingungen erfüllen, ihre internen Ausgaben reduzieren und mehr Geld für Kapitalrückzahlungen verwenden.

Die Bedingungen waren immer die gleichen, ungeachtet des Landes. Alle waren an dem gleichen Globalisierungsmodell der Konzerne ausgerichtet: das Privatisieren der staatseigenen Industrien, Aufheben von Eigentumsbeschränkungen für Ausländer, Aufheben der Handelsschranken, Aufheben von Beschränkungen von ausländischen Konzernen durch die Regierung, Reduzieren der Regierungsausgaben, Abwerten der nationalen Währung und Ausrichten der Entwicklung auf den Export von Schlüsselressourcen wie Öl, Mineralstoffe, Holz und landwirtschaftliche Produkte.

Seit den 1980ern hatte die Politik der Weltbank und des IMF ernsthafte, oft tragische Auswirkungen auf Länder wie Sambia, Rußland, Argentinien und Südafrika. Diese wirtschaftliche und militärische Politik wird hauptsächlich durch den Energiesektor unterstützt. In der Bush-Regierung sind erstmals der Präsident, der Vizepräsident und auch der Innenminister ehemalige Funktionäre von Energiefirmen.

Im Jahr 2005 waren die Ölprofite so hoch, daß die drei größten Ölfirmen, nämlich Exxon/Mobil, Chevron und KonocoPhillips zusammen nahezu 64 Milliarden Dollar erwirtschafteten. Firmen wie Halliburton und Chevron haben den Vizepräsidenten und den Innenminister als ehemalige Funktionäre. Bechtel Corporation, die größte Ingenieurfirma der Welt, die riesige Projekte auf Öl- und Gasfeldern durchführte, hat ihren Einfluß durch gegenwärtige und ehemalige Spitzenmanager ausgeübt, einschließlich dem derzeitigen Aufsichtsratsmitglied und ehemaligen Geschäftsführer George Schultz.

Auch Lockheed Martin, der größte Lieferant von militärischer Ausrüstung im Land und der größte Waffenexporteur der Welt, hatte mit nicht weniger als 16 Firmenfunktionären in der Busch-Regierung entscheidendes Gewicht.

Jede dieser Firmen spielte im Jahr 2003 durch die Befürwortung des Krieges gegen den Irak eine wesentliche Rolle, und jede von ihnen hat seither stark davon profitiert. Für Chevron war 2005 mit 14 Milliarden Dollar das profitabelste aller Geschäftsjahre.

Bechtel setzte im Jahre 2003 17.4 Milliarden Dollar um und der Aktienpreis von Halliburton hat sich zwischen 2003 und 2006 vervierfacht. Vizepräsident Dick Cheney ist sowohl Aktionär von Halliburton als auch von Lockheed.

Die Bush-Regierung benutzte die militärische Invasion im Irak um den Präsidenten zu stürzen, die Regierung auszutauschen, neue wirtschaftliche, politische und Ölgesetze einzuführen und eine neue Konstitution zu schreiben.

Die neuen Wirtschaftsgesetze haben die Wirtschaft des Irak völlig umgewandelt, einige der radikalsten Globalisierungsmaßnahmen in der Welt wurden umgesetzt, bestehende Gesetze für Handel, öffentliche Dienste, Bankwesen, Steuern, Landwirtschaft, Investitionen, Auslandsinvestitionen, Medien und Öl wurden aufgehoben und US-Konzerne wurden in großem Stil bevorzugt, was auch besseren Zugang zu irakischem Öl und dessen Kontrolle einschließt.

Sie haben es damit geschafft, die Globalisierungspolitik der Konzerne auf den Irak auszuweiten und den US-Konzernen kurzfristige wie auch langfristige Profite zu sichern. Irak ist erst der Anfang. Mit Ermunterung von Bechtel, Chevron. Halliburton, Lockheed Martin und anderen wird der Plan nun auch auf andere Länder im Mittleren Osten ausgedehnt.

Die Länder im Mittleren Osten wurden lange Zeit durch ihre Ölreserven geschützt, und hatten es daher nicht nötig, Freihandelsverträge zu unterzeichnen. Die Invasion und Besetzung des Irak hat jedoch gezeigt, wie weit die Konzerne zu gehen bereit sind um ihre Interessen zu verteidigen.

Präsident Bush bestätigte in seiner UN-Ansprache im Jahre 2005 seine Absicht, den Freihandel auszubauen. Ein großer Teil der Ansprache bezog sich auf die Konferenz der Welthandelsorganisation (WTO), die drei Monate später in Hongkong stattfand. Die WTO wurde 1995 gegründet, hat 148 Mitgliedstaaten und ist eine mächtige Organisationen, welche die Regeln der Globalisierung aufstellt und durchsetzt.

Sie hat ihr Hauptquartier in Genf und verwaltet Verträge in vielen Bereichen wie Landwirtschaft, Telekommunikation und Dienstleistungen. Sie überwacht internationale Gesetze von Mitgliedstaaten. Sie ist Schiedsrichter beim Streit zwischen Regierungen über die Regeln und erzwingt ihre Entscheidungen durch Auferlegen von Strafmaßnahmen.

Vor der WTO bezogen sich multinationale Handelsgesetze hauptsächlich auf den Transport von Gütern zwischen den Ländern, besonders auf Zölle. Die WTO setzt die Regelung dieser Aspekte fort, geht aber weiter, indem sie die internen Gesetze der Länder regelt.

Durch diese beispiellose Kontrolle hat die WTO mehr als andere globale Institutionen aggressiven Widerstand angeregt. Die Regeln der WTO verpflichten die Länder, landwirtschaftliche Produzenten und Exporteure zu subventionieren, verbieten ihnen aber Preisstützungen, Marktschutz oder Subventionen bei Hilfsprodukten wie Dünger, Setzlingen oder Farmwerkzeugen anzuwenden.

Dies führt dazu, daß die kleinen Bauern in aller Welt durch billigere, subventionierte Produkte unterboten und dann von ihrem Land vertrieben werden, während jene, die ihre Produkte auf den Weltmarkt exportieren können, also die immer kleiner werdende Anzahl von riesigen landwirtschaftlichen Konzernen, Kontrolle über die Lebensmittelversorgung der Welt erhalten.

Am 20. September 2001 kündigte der US-Handelsvertreter Robert Zoellick an, daß die USA "dem Terrorismus mit Handel begegnen würde". Im Namen des Kampfes gegen den Terrorismus rief er auf, eine Reihe Vereinbarungen zur Konzernglobalisierung zu treffen und mit Verhandlungen zum Ausbau der WTO und für "Schnellentscheidungen" zu beginnen.

"Schnellentscheidungen"
bezieht sich auf Gesetzgebung die es dem Präsidenten erlaubt, Handelsgesetze schnell durch den Kongreß zu bringen und zentrale Funktionen des demokratischen Prozesses kurzzuschließen.

Es ist klar, daß die Formulierung des Bush-Konzepts der Höhepunkt von Jahrzehnten (vielleicht sogar Jahrhunderten) voller Arbeit, Ideen und Planung einer relativ kleinen Gruppe Menschen ist, welche nicht einmal in allen Punkten übereinstimmen mögen, die jedoch ausreichend übereinstimmen um ihre Ressourcen zusammenzulegen und ihre eigenen Regeln zur Herrschaft über die Welt aufstellen.

"Die neuen Regeln der Globalisierung
- und die Menschen die sie aufstellen - zielen auf die Integration der globalen Märkte ab und vernachlässigen die Bedürfnisse der Menschen, welche die Märkte nicht befriedigen können. Dieser Prozeß konzentriert die Macht und drängt die Armen an den Rand, die Menschen sowie auch die Länder." (Bericht über die Entwicklung der Menschheit, Vereinte Nationen, 1999).

Die Auswirkungen der Wirtschaftspolitik, welche durch die Weltbank, den IMF und die WTO auferlegt wurde, zeigt sich deutlich in den verschiedenartigsten Ländern wie Sambia, Rußland, Argentinien, Mexiko, China und Südafrika.

Sambia

Am 18. Februar 2004 begannen die Menschen in Sambia mit einem landesweiten Streik. Vor vierzig Jahren war Sambia das zweitreichste, afrikanische Land südlich der Sahara. Es hatte einen starken industriellen Sektor, profitable Kupferexporte und eine Regierung, die bei der Lenkung der Wirtschaft eine große Rolle spielte.

Doch der Ölschock im Jahre 1973 brachte eine dreifache finanzielle Belastung. Erstens erhöhten sich die Kosten für importiertes Öl. Zweitens erhöhten sich die Kosten für alle importierten Güter. Und letztlich führte der Ölschock zu niedrigerem Bedarf für Sambias Hauptexport - Kupfer. Sambia war daher gezwungen, Geld von ausländischen Geldgebern zu borgen.

Die internen Schulden stiegen von $814 000 000 in 1970 auf 3.2 Milliarden Dollar im Jahre 1980. Sambia wandte sich an den Internationalen Währungsfond und die Weltbank um die Schulden zurückzuzahlen.

Die Weltbank gab Darlehen im Wert von 6.6 Millionen Dollar für ein Programm zur Ölexploration. Im Jahre 1982 war noch kein Öl gefunden worden. Zwischen 1983 und 1987 wandten die Weltbank und der IMF ein strukturelles Anpassungsprogramm an, das mehrere Änderungen in der Wirtschaft von Sambia erforderlich machte. Alle zielten darauf ab, die Regierung zu zwingen, soviel Geld wie möglich von internen Ausgaben abzuziehen um ihre Schulden zurückzuzahlen.

Die Regierung von Sambia mußte die Subventionen für Güter wie Korn und Dünger einstellen, die Währung abwerten um Exporte für den Weltmarkt attraktiver zu machen, Importschranken eliminieren, welche die heimische Industrie von ausländischer Konkurrenz geschützt hatten und Regierungsausgaben durch einen Lohnstopp reduzieren. Das Ergebnis war grauenhaft.

Lokale Produktion kam nahezu zum Stillstand, da sie nicht mit der neu eingeführten, ausländischen Konkurrenz Schritt halten konnte. Unter starkem Druck der Öffentlichkeit informierte die Regierung von Sambia den Internationalen Währungsfond und die Weltbank, daß sie eine solche Belastung nicht akzeptieren könne und kündigte das strukturelle Anpassungsprogramm im Jahre 1987.

Das Experiment dauerte ein Jahr, ehe die Geldgeber rebellierten. Die Gelder des Internationalen Währungsfond und der Weltbank wurden ausgesetzt, und die internationalen Geldgeber von Sambia zogen ihr Geld ab. Sambia konnten sich dem Abzug all seiner ausländischen Kredite nicht standhalten und mußte klein beigeben.

Die Weltbank und der Internationale Währungsfond akzeptieren unter keinen Umständen einen Betrieb der von einer Regierung geführt wird. Sie bevorzugen Betriebe die von der Privatwirtschaft geführt werden. Die Regierung mußte daher privatisieren und öffentliche Organisationen, wie etwa Trinkwasserversorgung oder Abwassersysteme, welche im Besitz der Regierung sind und von ihr betrieben und/oder geführt werden, an private Organisationen wie Firmen abgeben.

Liberalisierung des Handels bedeutete auch, daß Sambia Zölle reduzieren mußte, wodurch die lokalen Firmen der internationalen Konkurrenz ausgesetzt waren. Die Textilindustrie brach zusammen. Arbeitsplätze in der Produktion fielen zwischen 1991 und 1998 um 43%. Nach der Zollerniedrigung blieben im Jahr 2002 nur acht Firmen übrig.

Dies ist ein übliches Ergebnis der Globalisierungspolitik der Konzerne in allen Teilen der Welt. Südafrika war einst der stabilste Staat in Afrika. Damals stand der Rand 1.8 zum Pfund, heute fluktuiert der Kurs um 14 Rand zum Pfund.

All das politische Getue um die Apartheid war nicht mehr als ein Trick der Bankiers um Kontrolle über die Wirtschaft und die Regierung zu erlangen. Ein Vertrag für ein ausländisches Darlehen über 20 Jahre, der von Finanzminister Trevor Manuel unterzeichnet wurde, erlaubte den Ankauf von Kriegsschiffen und Kampfflugzeugen (also von Ausrüstung für die es im Land kein kompetentes Bedienungspersonal gibt).
Dies ist ein typisches Beispiel einer Schuldenfalle für die Dritte Welt. Der Vertrag wurde dem Parlament nie zur Genehmigung vorgelegt, was das Gesetz zum Management öffentlicher Finanzen verletzte.

Der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Am Weihnachtstag im Jahre 1991 wurde die rote Flagge am Kreml eingeholt und Ende Dezember gab es keine Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken mehr. Wie fünfzehn Jahre später im Irak, war der Ölsektor der Hauptpreis am russischen Horizont.

Rußland sitzt auf etwa 5% der bekannten, globalen Ölreserven. Manche Schätzungen geben die potentiellen Ölreserven sogar mit etwa 14% an. All dieses Öl wurde vom Staat kontrolliert und die Ölfirmen der USA wollten es gerne haben. Die Ökonomen sahen eine Chance, die größte kommunistische, staatseigene Wirtschaft in eine Marktwirtschaft umzuwandeln.

Das Freiheits-Unterstützungsgesetz (Freedom Support Act ) trat im August 1992 in Kraft und forderte speziell einen Beitrag der USA zum IMF, so daß der IMF mehr Ressourcen für Rußland bereitstellen könne. Am 1. Juni 1992 wurde Rußland sowohl in den Internationalen Währungsfond als auch in die Weltbank aufgenommen und kurz danach fingen die Gelder an zu fließen.

Im August veröffentlichte die Bank eine Beschreibung ihres Darlehens von $760,000,000 zur Unterstützung der Reformen für den Übergang zu einer Marktwirtschaft. Teil der Reformen war, unter anderem, die Privatisierung und Restrukturierung der staatseigenen Betriebe, Förderung von ausländischen Direktinvestitionen, wettbewerbsfördernde und anti-monopolistische Maßnahmen, Reform der finanziellen Institutionen und der Wirtschaftsbanken.

Wenn es ums Restrukturieren ging, lag die Weltbank an zweiter Stelle hinter dem Internationalen Währungsfonds. Das erste Darlehen von 719 Millionen Dollar wurde am 5. August 1992 gegeben. In den Jahren 1993 und 1994 wurde das jährliche Kreditvolumen auf über 1 Milliarde Dollar angehoben, und im Jahre 1995 auf etwa unter 3.5 Milliarden Dollar verdreifacht.

Im Jahre 1996 folgten 2.5 Milliarden, 1997 1.5 Milliarden und 1998 4.6 Milliarden Dollar. In diesem Jahr brach die russische Wirtschaft zusammen. Im folgenden Jahr erhielt Rußland weniger als eine halbe Million vom Internationalen Währungsfond und wurde danach abgeschnitten.

Die Umwandlung der russischen Wirtschaft war schnell und turbulent. Zuerst verlangte der Internationale Währungsfonds, daß die Regierung alle Preisstützungen eliminiert. Die Preise stiegen in den Himmel. Die Russen gaben ihre Ersparnisse in großer Eile aus, was allein in den ersten drei Monaten zu 520% Inflation führte.

Millionen Menschen sahen, wie ihre Ersparnisse und Renten praktisch über Nacht bedeutungslos wurden. Der Internationale Währungsfond forderte die Regierung auf, bei der Geld- und Finanzpolitik die Bremse anzuziehen, was zu einer massiven Depression führte.

Nach vier Jahren Reform war das Durchschnittseinkommen um 50% gefallen. Danach folgte die Massenprivatisierung. Eines der vielen Probleme der Zwangsprivatisierung war, daß die Stärke der vertikalen Integration der russischen Wirtschaft offensichtlich nicht bekannt war.

Sobald eine Firma schloß, folgten andere. Die Privatisierung eliminierte das Einkommen der Regierung von ihren einst profitablen Firmen. Die russische Produktion war noch nicht in der Lage, auf dem Weltmarkt zu konkurrieren.

Von 1992-1998 fiel die russische Produktion um mehr als 40%. Genau wie in Sambia machte der Internationale Währungsfond falsche Vorhersagen, nach denen die russische Regierung das Einkommen, das sie zuvor von ihren Firmen erhielt, nun durch Steuern erhalten würde.

Doch viele Russen waren arbeitslos und es gab daher wenig zu versteuern. Die Annahme war, daß private, ausländische Anleger sich um russische Firmen schlagen würden. Doch die Firmen warteten und die Regierung hatte kein Einkommen, denn weder die privatisierten Firmen noch die verbleibenden staatlich kontrollierten Firmen erwirtschafteten genug Gewinn.

Als Folge konnten Millionen von Arbeitern keine Gehälter ausgezahlt werden und Rentenzahlungen waren verspätet oder blieben aus. Selbst in der trostlosen Sowjetzeit lebten nur 2% der Bevölkerung in Armut. Nun stieg dieser Anteil auf nahezu 50% und mehr als die Hälfte der russischen Kinder lebten unterhalb der Armutsgrenze.

Im Jahre 1998 stellte Boris Kagarlitsky, Forschungsbeauftragter der Russischen Akademie der Wissenschaften fest: "Das Hauptmotiv der Entscheidungsträger des Internationalen Währungsfonds war nicht der Erfolg von Rußland, sondern der Reichtum der westlichen Anlegergemeinschaft, die aus unserer Krise eine Menge Geld gemacht hat."

Es gab natürlich auch Gewinner. Hier waren es Rußlands etablierte Öl- und Gasmagnaten, Bankiers und Immobilienhändler, die Vorteile aus der gerade reformierten Wirtschaft zogen. Nachdem der Internationale Währungsfond und die Weltbank die Umverteilungswerkzeuge der Regierung eliminiert hatten, wurde Reichtum geschaffen - aber in welchen Händen? In denen der Juden? Wo waren die Auslandsinvestitionen? Warum hat sich der Westen nicht auf diese Geschäftsmöglichkeiten gestützt?

Er hat, aber nur im Ölsektor: Halliburton in Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan und Rußland, Chevron in Kasachstan und Rußland und Bechtel in Aserbaidschan, Georgien, Rußland, Kasachstan und Turkmenistan.

Andere Firmen denen die Weltbank geholfen hat, schließen Total, Exxon-Mobil und Enron ein. Die Umsetzung der Wirtschaftspolitik des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der US-Regierung im Rußland nach der Sowjetzeit waren für den finanziellen Zusammenbruch von Rußland im Jahre 1998 verantwortlich, und dieselbe Politik wurde nach der Invasion von 2003 auch dem Irak aufgezwungen.

Die beiden Länder zeigen viele Gemeinsamkeiten: in beiden wurde die Wirtschaft mit starker Hand von der Regierung kontrolliert; beide wurden praktisch über Nacht zur Umstellung auf eine marktorientierte Wirtschaft gezwungen; beide wurden von amerikanischen Führern in Politik und Wirtschaft als Experimente beschrieben, die zeigen sollten, daß amerikanische Wirtschaftspolitik ganze Regionen transformieren kann; in beiden liegt ein Ölvermögen direkt unter der Oberfläche; und beide wurden gezwungen, ihre Gesetze zu ändern um US-Konzernen leichteren Zugang zu ihren Rohstoffen zu gewähren.

Dagegen sei Putin....(
...0der doch nicht ?)
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Gruß
Der Honigmann
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Freitag, 17. September 2010

Wann bricht der Euro?



Prof. Wilhelm Hankel sagt, dass der Euro auf jeden fall stirbt. 27 Länder bringt man nicht unter einen Währungshut.

Das Video ist sehr interessant und es wird jedem klar, dass das Ende des Euros vor der Tür steht.

Wenn der Euro zusammen bleibt, wird er durch die Inflation zerressen. Austritt der Starken oder Austritt der Schwachen eines von beiden mussgeschehen, sonst können wir uns vor einer Inflation nicht retten.

Professor Wilhelm Hankel gehört zu den angesehensten deutschen Währungsexperten. Er war im Bundeswirtschaftsministerium unter Karl Schiller (SPD) für Geldpolitik zuständig und hat 1998 bereits mit drei weiteren Fachleuten gegen die Einführung des Euro vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt. Im Mai 2010 zogen diese „vier Musketiere“ erneut nach Karlsruhe, um das milliardenschwere Herauskaufen des von den Banken überschuldeten Griechenlands durch v.a. deutsche Steuergelder zu stoppen.

In Deutschland glauben 53 Prozent, der Euro habe wirtschaftliche Nachteile gebracht, in Frankreich sind es sogar 60 Prozent: Europäer unzufrieden mit dem Euro

http://goldblogger.de/deutschland/neue-dm/wann-bricht-der-euro.html

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Gruß

DerHonigmann

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Mittwoch, 15. September 2010

Die Auflösung des Weißen Europa macht die jüdische Lobby zur Bedingung

Noch zur Fußballweltmeisterschaft 1990 war es für Lobby-Politiker politisch-korrekte Vorschrift, nicht für die eigene Mannschaft als deutsche Mannschaft zu fiebern. Immer wurde betont, es gehe nur um Sport, um schönen Fußball, aber nicht um nationale Gefühle, die überwunden seien.
Umso mehr verwundert es heute, wenn man die Lobby-Politiker in ihrer widerlichsten Art im Fernsehen vorgesetzt bekommt, wie sie in verheuchelt nationalistischer Euphorie die "eigene" Mannschaft anfeuern. Allen voran die "Braut der Bankster", die bei der Weltmeisterschaft 2006 auf den Rängen stand und die geballten Fäustchen halbhoch auf und ab hämmerte als ginge es um eine postkoloniale Eroberung. Dabei präsentierte sie ihr "liebliches Antlitz" als schmerzverzerrte Schreimaske. Nochmals, das wäre 1990 unmöglich gewesen.

Warum der angebliche nationale Gefühlswandel? Weil sie sich jetzt sicher sind, dass das Vernichtungswerk nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Jetzt, bei einer ethnisch durchsetzen Bevölkerung, demonstrieren sie plötzlich billigen Nationalismus, weil die Nation als solche ja abgeschafft ist. Jetzt sei es national, stolz darauf zu sein, nichts mehr zu haben, was an eine gemeinsame Herkunft erinnere. Stolz könnten wir sein, das weiße Element in Europa sozusagen ausgemerzt und durch das Fremde aller Farbschattierungen ersetzt zu haben.

Der französische Trommelhase, seines Zeichens jüdischer Präsident Frankreichs, reitet auf demselben Propagandagaul. Er führt dort eine Debatte über "die nationale Identität", die es natürlich nicht mehr gibt.

Wie überall in multikulturellen Gesellschaften gibt es auch in Frankreich nur ein Hauen und Stechen zwischen den Rassen, gekrönt mit regelmäßigen Brandschatzungen in den Städten durch die "bunten" Bereicherer.

Nationale Identität, so Sarkozy, sei es, wenn alle in Frankreich gegeneinander kämpfenden, raubenden, marodierenden, brandschatzenden Völkerschaften ein Papier besäßen, dass behauptet, der jeweilige Inhaber des Papiers, auch Pass genannt, sei Franzose.

Nichts haben diese fremden Völkerschaften, diese fremden Rassen auf dem Boden des ehemaligen Frankreichs gemeinsam.

Die weiße Oberschicht, darunter die Juden, achten sehr darauf, dass sie nicht in der Nähe der Bereicherer wohnen, die neuerdings die "nationale Identität" beweisen sollen.

Ausgerechnet Sarkozy verzapft also den Mist von der "nationalen Identität in bunt".

Er ist es doch, der in der Synagoge auf das jüdische Gesetz (Altes Testament, Talmud usw.) schwört, wo die Vermischung von Juden mit Nichtjuden als Verbrechen anprangert wird. Derselbe Sarkozy, der die Blutreinheit des jüdischen Volkes über alles stellt, lässt den Lobby-Vasallen Guy Verhofstadt, Premierminister Belgiens, sagen, das Pflegen der Blutsabstammung führe zum Mord an der Menschheit wie der "Holocaust".

Dabei unterstützt Sarkozy die jüdische Gemeinde in Frankreich mit dreistelligen Euro-Millionen, damit die Lehre von der Blutreinheit innerhalb der jüdischen Gemeinde wirksam propagiert werden kann. Sarkozy verschweigt bei seiner Verunglimpfung der weißen Identität, dass nur derjenige Jude sein kann, der Blutsjude ist, also von einer jüdischen Mutter abstammt. Es hat also nichts mit Religion zu tun, wer Jude ist. Ohnehin ist das Vorschützen von Religion nur ein Trick der Machtjuden: "Das Judentum kennt übrigens kein Wort für 'Religion', weder als Wort noch als Konzept." (Die jüdische Schriftstellerin Barbara Honigmann, Welt, Lit.Welt, 5.5.2007, S. 1)

Die jüdische Religion ist also der Glaube an die Reinheit des Blutes. Deshalb gilt in Israel immer noch das Gesetz Adolf Hitlers (Rassegesetze von Nürnberg 1935), das definiert, wer Jude ist. Und dort steht es, dass nur ein Blutsjude Jude sein kann. Religion spielt dabei keine Rolle.

Wie gesagt, Sarkozys Vasall Verhofstadt tut jetzt überall kund, dass die Volksidentität, somit die natürliche Ordnung unseres Universums, also das Konzept Gottes, ebenso mörderisch sei wie "die Gaskammern von Auschwitz".

Dass die Gegensätze der Multikultur in sozusagen allen multikulturellen Gesellschaften tödlich enden, das gibt er zwar zu, deshalb müssten sie überwunden werden. Und wie?

Ganz einfach, indem alle Unterschiedlichen gelobten, wir sind gar nicht anders, obwohl wir es natürlich sind. Im folgenden die Übersetzung dieses Wahnsinns aus seinem Beitrag in der belgischen Zeitung "Le Soir" (vergleichbar mit der Süddeutschen):

Le Soir, 23.2.2010

Europa wird postnational sein oder es wird nicht sein

von Guy Verhofstadt

… Wie auch immer, das eindimensionale Streben nach einer kollektiven Identität ist von ganz anderer Ordnung. Sie führt zur Errichtung, in der Gesellschaft, von ethnischen, nationalen, kulturellen oder religiösen "Inseln" oder "Bunkern", aus denen der Mensch nicht mehr entweichen kann oder will.

Unweigerlich endet dies in Gewalt, in Tumulten in unseren Vierteln, im Haß und zum Krieg in der Welt. "Die mörderische Identität", wie Maalouf sie nennt. Das vergangene mörderische 20. Jahrhundert ist die Veranschaulichung dieser Tragödie gewesen. Dieses 20. Jahrhundert hat uns gelehrt, daß die ultimative Konsequenz des Denkens der Identität, das sind die Gaskammern von Auschwitz. Und der Grund, warum das so ist, ist nicht schwer zu finden. Die "Identität" bedeutet, daß man einer Gruppe von Personen spezifische Charakteristiken zuschreibt, die meistens radikal unterschiedlich sind von einer Person mit einer unterschiedlichen Identität. "Unterschiedlich" bedeutet "anders".

Und "anders" ist nicht weit entfernt von "Feind". Unter anderem führt das Konzept der "Identität" zu einem konformistischen Verhalten, bei dem das kritische Denken abwesend ist. Man gehorcht blind den Traditionen, selbst wenn sie in jeglicher Hinsicht wahre Diskriminierungen hinsichtlich anderer Rassen oder hinsichtlich des anderen Geschlechts sind. Schlußendlich fließt der Haß und die Gewalt gegen die in Strömen, die nicht dieselbe Identität besitzen.

Hier noch ein Video üb er das Verlangen der NEUEN WELTORDNUNG....

http://globalfire.tv/nj/10de/multikultur/nationalmord.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Dienstag, 14. September 2010

"Spieglein, Spieglein an der Wand: Sag mir, wer ist hier der Kriminelle im Land?"

Von Kevin Käther

Am 06. und 10. August 2010 tagte wieder einmal die Holocaust-Inquisition in Berlin. Das Tribunal bestand aus zwei Berufs- sowie zwei Laienrichtern (erweiterte kleine Strafkammer). Um es vorweg zu nehmen, es war wieder ein Scheingerichtsverfahren, indem SONDERGESETZE gegen einen Deutschen angewandt wurden, und da das Urteil über mich ja "im Namen des Volkes" ergangen ist, soll das Volk hiermit erfahren, wer das Urteil zu verantworten hat: Den Vorsitz dieses Prozesses hatte Herr Steitzer, der seine Unterstützung in der jungen Richterin namens Wolters fand. Die Laienrichterschaft war mit einer pädagogischen Unterrichtshilfe, Jaqueline Didszun, und einem Pensionär, Rainer Buchholz, besetzt.

Wie bereits in meinem Artikel vom 04.07.2010 im National-Journal berichtet, wurde die von mir eingelegte Berufung gegen das Urteil vom Dezember 2009 verhandelt. In erster Instanz wurde ich von den Rechtsbeugern zu 20 Monaten Haft, ausgesetzt auf drei Jahre Bewährung, verurteilt, und das nur, weil ich von meinem Recht auf Verteidigung Gebrauch gemachte hatte, indem ich in meinem Selbstanzeigeprozeß Beweisanträge zum Holocaustkomplex stellte. Die Kammer der Berufungsinstanz hat dann das Urteil auf 15 Monate herabgesetzt, erhöhte jedoch die Bewährungszeit auf vier Jahre, da ich ein echter "Überzeugungstäter" sei – was ich auch zugebe –, bei dem "hinsichtlich der zu stellenden Sozialprognose Bedenken" bestünden. Denn dem erwarteten Kniefall und das Abschwören vor der "HEILIGEN INQUISITION" bin ich nicht nachgekommen – eben ein echter Ketzer!

Im Verfahren stellte ich in beiden Instanzen rund 240 Beweisanträge mit einem Gesamtumfang von annähernd 15.000 Seiten. Wie nicht anders zu erwarten war, wurden all diese Beweisanträge mit vorgetäuschter und erlogener "Offenkundigkeit" des Holocausts abgelehnt. Vorgetäuscht und erlogen deshalb, da (mittlerweile) offensichtlich die einzige Offenkundigkeit des Holocausts nur noch darin besteht, daß er tatsächlich eben nicht offenkundig ist.

Zum Beispiel gab es vor einigen Monaten eine deutschlandweite Kampagne von Wahrheitssuchern und Laienhistorikern, bei der sämtliche Gerichtspräsidenten der Landes- und Oberlandesgerichte der BRD durch ein Schreiben aufgefordert wurden, mitzuteilen, was hinsichtlich des Holocausts rechtswirksam als offenkundig gilt. Das Ergebnis war, daß die Gerichte sich nicht im Stande sahen, hierüber eine verbindliche Aussage zu machen. Man hüllte sich entweder in Schweigen, verwies unter Angabe der Nichtzuständigkeit an die BRD-Hofhistoriker oder gleich an die Staatsanwaltschaften. Daraufhin wurden auch alle Generalstaatsanwaltschaften befragt, doch auch dort konnte man nur einvernehmliches Schweigen vernehmen.

Hält man sich hierzu die Vielzahl der verschieden offiziell publizierten Opferzahlen alleine für Auschwitz vor Augen, die von 66.000 bis 8 Millionen reichen (Cyrus Cox, Die offiziellen Auschwitz-Opferzahlen, Concept Veritas, 2010, S. 60), ist die Unfähigkeit der Gerichte und Staatsanwaltschaften, rechtsverbindliche Kriterien zur Offenkundigkeit des Holocaust zu definieren, verständlich.

Ein weiteres Beispiel und eine direkte Vorgabe zur tatsächlichen Offenkundigkeit des Holocaust kommt aus den Reihen der "anerkannten" Historiker selbst. Der von den BRD-Hofhistorikern immer wieder gern zitierte Holocaustspezialist Raul Hilberg mußte kurz vor seinem Tod, im Juni 2006, zugeben, daß im Hinblick auf die Holocaustgeschichtsschreibung noch erheblicher Forschungsbedarf bestehe. Hilberg, Verfasser der drei Bände umfassenden Dokumentation "Die Vernichtung der europäischen Juden" konstatierte: "Wir wissen erst etwa zwanzig Prozent über den Holocaust." (Der Standard, Wien, 10.6.2006, S. 42) Dem pflichtete auch Jürgen Heynsel vom Jüdischen Historischen Institut Warschau bei: "Die entscheidende Etappe beim Schreiben der Geschichte des Holocaust haben wir noch vor uns.". ("Neues Deutschland" vom 13.10.2009: "Kein Schindler")

Damit dürfte jedem denkenden Menschen bewußt werden, daß die von den Gerichten angewandte Offenkundigkeits-"Rechtsprechung" des Bundesgerichtshofes auf einer Täuschung beruht. Nun liegt der Wahnwitz aber genau darin, daß des für einen wegen "Leugnung des Holocausts" Angeklagten nichts näher liegendes gibt, als sich mit Beweisanträgen zum Anklagegegenstand, dem Holocaust, zu verteidigen.

Nichts anderes habe ich getan, wie auch schon zuvor Horst Mahler, Sylvia Stolz, Ernst Zündel, Dirk Zimmermann und viele andere mehr.

Sämtliche dieser Scheingerichtsverfahren endeten in einer Farce, da mit der vorgetäuschten Offenkundigkeit den Angeklagten das Recht zur Verteidigung entzogen wurde.

Die politische Gesinnungsjustiz in der BRD hat damit einen Stand erreicht, der sie als ein totalitäres System demaskiert. Es werden Sondergesetze gegen Dissidenten angewandt, die dem Andersdenkenden seine verbrieften Grund- und "Menschenrechte" verwehren. Die Gerichte verweigern den wegen "Meinungsverbrechen" Angeklagten das Recht auf Verteidigung gegen den Vorwurf der Anklage und überziehen diesen mit neuen Anklagen, sofern er sich nicht knebeln läßt. Paradoxerweise, die Doppelmoral des Systems kennzeichnend, urteilte das Bundes"verfassungs"gericht über jene Kollegen, die Meinungsverbrecher zur Rechenschaft ziehen, wie folgt (2 BvR 2560/95):

"Ein Richter, der für ein bloßes Meinungsdelikt eine langjährige Haftstrafe verhängt, begeht einen unerträglichen Willkürakt und damit Rechtsbeugung... Rechtsbeugung ist schweres Unrecht. Wenn Rechtsbeugung aber zu Freiheitsentzug führt, handelt es sich um schwerstes kriminelles Unrecht!"

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist hier der Verbrecher im Land?!

Nach Orwell ist diese Schizophrenie nur im "Zwiedenken" geübten Personen widerspruchsfrei möglich.

Die damit befaßten Gerichte sind bzw. wären angesichts dieser Umstände und meiner Einwände hinsichtlich der Holocaustgeschichtsschreibung von Amtswegen verpflichtet, die Beweiserhebungen meinerseits zu prüfen. "Offenkundige Tatsachen" gelten nämlich nur solange, bis neue Erkenntnisse zu Tage treten, die den bisher als "offenkundig" angenommenen Tatsachen widersprechen. Sollen weiterhin alle noch zu erwartenden neuen Erkenntnisse, die nach Raul Hilberg immerhin 80 Prozent der Holocaustforschung ausmachen, von den BRD Gerichten mit der Begründung der "Offenkundigkeit" ignoriert und sanktioniert werden?!

Der Verhandlungsverlauf

Nun aber zum Hauptgeschehen, dem eigentlichem Verhandlungsverlauf. Das Verfahren an sich gestaltete sich recht kurz. Auf das Verlesen von Beweisanträgen zum Holocaust verzichtete ich, da ich diesbezüglich bereits alles vorgebracht hatte. Meine vorgelegten Beweise sind bereits aktenkundig und so kann nicht behauptet werden, daß man dies alles nicht gewußt hätte. Meine Einlassung beschränkte sich, abgesehen vom Geständnis zu meinem Verteidigungsverhalten, überwiegend auf die "Verfassungs"widrigkeit des § 130 StGB-BRD. Hierzu verlas ich ein Gutachten zur Bedeutung des Beschlusses des 1. Senats des Bundes"verfassungs"gerichts vom 4. November 2009 für § 130 Abs. 3 StGB (1 BvR 2150-08). In diesem Gutachten offenbaren die Entscheidungsgründe die "verfassungs"rechtliche Fehlerhaftigkeit des § 130 Abs. 3 StGB in dreierlei Hinsichten:

1. Die Norm ist ein meinungsbeschränkendes Sondergesetz und als solches von Artikel 5 Abs. 1 GG verboten, indem es die Strafbarkeit nicht an die Leugnung pp. von Völkermorden allgemein knüpft, sondern an die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Taten dieser Art (Entscheidungsgründe Textziffer 48 ff., insbesondere Tz 61).

2. Die Bestimmung des "öffentlichen Friedens" als Schutzgut bedarf nach der "Wechselwirkungslehre" der verfassungskonformen Reduktion dahingehend, daß die "Friedlichkeit" gewährleistet wird. Bezweckt ist danach "der Schutz vor Äußerungen, die ihrem Inhalt nach erkennbar auf rechtsgutgefährdende Handlungen hin angelegt sind, das heißt den Übergang zu Aggression oder Rechtsbruch markieren. Die Wahrung des öffentlichen Friedens bezieht sich insoweit auf die Außenwirkungen von Meinungsäußerungen etwa durch Appelle oder Emotionalisierungen, die bei den Angesprochenen Handlungsbereitschaft auslösen oder Hemmschwellen herabsetzen oder Dritte unmittelbar einschüchtern." (Textziffer 78)

3. Das Tatbestandsmerkmal "Weise, die geeignet ist den öffentlichen Frieden zu stören" ist zu unbestimmt und hat deshalb im Hinblick auf den Bestimmtheitsgrundsatz der Verfassung (Artikel 103 Abs. 2 GG) nur die Bedeutung eines "Korrektivs" im Sinne einer "Wertungsformel zur Ausscheidung nicht strafwürdig erscheinender Fälle". (Textziffer 94)

Weiterhin zitierte ich jene Stimmen, die sich bereits öffentlich gegen den Maulkorbparagraphen § 130 StGB-BRD ausgesprochen haben, diesen anprangerten oder sogar dessen Abschaffung forderten. Zu diesen Persönlichkeiten zählten die Ex-Bundesverfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem und Winfried Hassemer ebenso, wie die jüdischen Persönlichkeiten Henryk M. Broder, Gilad Atzmon, Yehuda Elkana, Oliver Stone, Hajo G Meyer und Geoffrey Alderman vom Jewish Chronicle.

Im Anschluß daran prangerte ich die Tatsache an, daß man sich als Angeklagter in Holocaustprozessen nicht verteidigen darf, obwohl die Verteidigung das grundlegendste Element in einem Strafprozeß ist. Mein Ketzerprozeß veranschaulicht diesen Umstand mit eindringlicher Deutlichkeit. Der Vorsitzende Steitzer quittierte mir diesen Umstand dankenswerterweise sogar, indem er mir ins Urteil auf Seite 12 schrieb:

"Auch die Tatsache, daß der Angeklagte sämtliche Äußerungen im Rahmen seines Verteidigungsverhaltens vorbrachte, stehen nach Auffassung der Kammer einer Bestrafung wegen Volksverhetzung nach § 130 Abs. 3 StGB nicht entgegen. Im Rahmen der geltenden Rechtsordnung sind offiziell bestimmte Verteidigungsverhalten ausgeschlossen."

Dieses richterliche "Geständnis" ist das Bekenntnis, Holocaust-Dissidenten total rechtlos zu machen und die international verbrieften Menschenrechte bewußt auszuhebeln. Im Übrigen ist die oben genannte Formulierung ohnehin verklausulierter Schwachsinn, denn was bitte ist ein "offiziell bestimmtes Verteidigungsverhalten" und wer definiert das? Mein (selbst)bestimmtes Verteidigungsverhalten lag schlichtweg darin, daß ich Erklärungen verlesen, Beweisanträge eingebracht und Anträge zur Ladung von Zeugen zu einem bestimmten geschichtlichen Ereignis gestellt habe, von dem ich überzeugt bin, daß es anders verlaufen ist, als es uns die Geschichtsschreibung der Sieger der Weltkriege suggeriert.

Unbeachtet in der Urteilsbegründung blieb zudem die Tatsache, daß ich vor der Verlesung meiner Beweisanträge den Antrag auf Ausschluß der Öffentlichkeit gestellt hatte, um eben niemanden "verhetzen" zu können bzw. um meine Verteidigung gegen den Vorwurf der "Leugnung des Holocaust" ohne neue Straftaten im Sinnes des § 130 StBG-BRD zu gewährleisten. Auch dieser Antrag wurde abgelehnt, wodurch ich quasi genötigt wurde, im Rahmen meiner Beweiserhebungen erneut "Volksverhetzungen" zu begehen.

Im Plädoyer meines Verteidigers kam dann noch einmal zur Sprache, daß der Tatbestand der "Leugnung" keinesfalls erfüllt sein kann, denn um einen Sachverhalt leugnen zu können, muß man am "Ort des Geschehens" gewesen sein. Weiterhin verdeutlichte er die Schwierigkeit des Verteidigers, seinen Mandanten in solchen Verfahren verteidigen zu können. Er machte auf die vernachlässigte Fürsorgepflicht der damals betrauten Kammer aufmerksam und beantragte, mich freizusprechen. Zum dann folgenden Plädoyer von Staatsanwalt Pritzel bleibt nicht viel zu sagen, denn dieses machte den Eindruck, nur aus auswendig gelernten Textbausteinen zu bestehen, die so oder so ähnlich auch schon in den anderen Holocaustprozessen vorgetragen wurden. Er gab zwar zu, daß es überall vermehrt zu Unmutsbekundungen hinsichtlich des § 130 StGB kommt, diese aber völlig irrelevant seien, "da § 130 StGB-BRD verfassungskonform ist" und der Gesetzgeber bislang auch noch nichts dagegen unternommen hätte.

Dann wurde mir das Schlusswort erteilt. Ich ging auf das Plädoyer des Staatsanwaltes ein. Ich machte deutlich, daß die Gerichte und die Staatsanwaltschaften Organe der Rechtspflege sind und es nicht nur ihre Pflicht ist, Recht anzuwenden, sondern auch Gesetze abzuändern, falls diese mit dem Recht in Konflikt stehen. Anhand der "Menschenrechtsverbrechen" gegen die oben bereits genannten Dissidenten verdeutlichte ich, daß hier erheblicher Handlungsbedarf besteht und diese Verletzungen der Grund- und "Menschenrechte" nicht länger geduldet werden könnten und dürften. Ich forderte letztlich die Abschaffung der Scheingerichtsbarkeit in Holocaustprozessen.


Die Verantwortungslosigkeit und das Desinteresse im Hinblick auf Gesetzesänderungen spiegelten sich dann am folgenden Verhandlungstag im Urteil von fünfzehn Monaten Haft auf vier Jahre Bewährung wider. Die Revision gegen dieses Urteil ist eingelegt. Sollte die Revision nicht erfolgreich sein, so kann auf eine "Verfassungs"beschwerde nicht verzichtet werden.

Interessant ist noch, daß ich eine Woche nach meiner Verurteilung eine erneute Ladung für den 25.10.2010 und 01.11.2010 um jeweils 9.00 Uhr im Saal 621 des Landgerichtes Berlin erhalten habe. Diesmal soll meine Selbstanzeige neu verhandelt, denn, wie bereits bekannt geworden ist, hat das Kammergericht das Urteil wegen fehlender Öffentlichkeit kassiert und zurückverwiesen. Im kommenden Gerichtsverfahren sind Lea Rosh, Ernst Nolte und der "Antisemitismusprofessor" Wolfgang Benz als Zeugen geladen. Eine rege Öffentlichkeit ist dieses Mal sehr erwünscht. Man darf gespannt sein!

Zu guter Letzt möchte ich mich noch mal bei all jenen bedanken, die mir treu zur Seite stehen und mich unterstützt haben.

Ich grüße Freund und Feind gleichermaßen und verbleibe in der Hoffnung, daß auch jene endlich wach werden, die im Moment noch verblendet und irregeleitet sind.

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Kevin Käther
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"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht." (Benjamin Franklin)

Wer die Wahrheit nicht kennt,
ist nur ein Dummkopf.
Wer sie aber kennt,
und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.

(Bertholt Brecht)

Kevin Käther
Berlin, den 8. September 2010

http://globalfire.tv/nj/10de/verfolgungen/kevins_berufungsverhandlung.htm
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Gruß
Der Honigmann
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