Hintergründe + Geschichte

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Im Rachen des gierigen Molochs

Stellen Sie sich einmal eine Mafia-Bande vor, die nicht nur das Diebesgut untereinander aufteilt, sondern sich obendrein von den Ausgeraubten auch noch mit üppigen Prämien belohnen lässt, weil die Diebstähle so reibungslos funktionierten. Nicht vorstellbar sagen alle, da Opfer von Dieben die Täter nicht zusätzlich mit Prämien für die Verbrechen an ihnen belohnen würden.

Das stimmt einerseits. Anders kann es sein, wenn der Staat bei sozusagen legalisiertem Diebstahl mitmacht. Als die BRD der Lobby zuliebe nach und nach sogenanntes "globalistisches Wirtschafts- und Finanzrecht" einführte, wurde den Banken gestattet, die Steuereinnahmen der nächsten hundert Generationen zu verwetten. Anstatt das Ersparte der Menschen sicher zu verwalten, wurde also nur noch verwettet. Die Lobby-Medien nannten diese Wetten "Investements" und feuerten die Ausraubung der Deutschen mit einer bis dahin nicht gekannten "Investement"-Euphorie an. Die in Diensten der Lobby stehenden Politiker leisteten ihren Beitrag, indem sie die staatseigenen Landesbanken Billionensummen verwetten ließen und den Geschäftsbanken hintenherum versprachen, bei Wettverlust den Bürger dafür aufkommen zu lassen. Wetten, wetten, wetten, was das Zeug hält, lautete die Parole.

Abgesehen davon, dass einer Bank grundsätzlich das Wetten verboten werden müsste, wie früher (für Wetten sind Wettbüros da), handelt es sich hier auch noch um Betrugswetten. Die mit Wall-Street-Bankstern wie Lloyd Blankfein von Goldman Sachs abgeschlossenen Wetten sind von vornherein nicht zu gewinnen. So wie beim Hütchen-Spiel-Betrug derjenige, der sich zum Wetten verleiten lässt, nicht gewinnen kann, weil es nach der Proberunde kein Bällchen mehr unter den Hütchen gibt.

Als die Bankster von der Wall Street erste Wetten fällig stellten, kam es zur sogenannten Finanzkrise. Die BRD-Handlanger glaubten wohl teilweise noch daran, die Macht-Hebräer würden die Billionen-Betrugswetten vielleicht doch nicht verlangen. Der damalige Lobby-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) gab jetzt in einem Spiegel-Interview zu, dass die Sache von den Hyänen der Wall-Street vom Zaun gebrochen wurde. Er fragte damals als treu-doofer Vasall seinen Kollegen im Weißen Haus, Henry Paulson, "Was um Himmels willen bezweckt ihr damit? Hat es mit dem Präsidentschaftswahlkampf zu tun oder wollt ihr ein Exempel statuieren?" (Spiegel, 37/2010, S. 40) Klar wurde ein Exempel statuiert, Wetten wurden angefangen fällig zu stellen, da die normale Weltwirtschaft mittlerweile von den Bankstern derart ruiniert war, dass nichts mehr herauszuholen ist.

Bis dahin wettete die BRD-Banken-Branche wie wildgewordene Affen, und sie wetten immer noch, ohne Aussicht, auch nur einmal eine Wette gewinnen zu können. Aber es ging nicht um 50 Euro wie beim Hütchenspiel, sondern um vielleicht 50 Billionen, oder sogar Trillionen. Für diese Betrugswetten in für uns noch nicht erkennbaren Endzahlen hat sich das BRD-System schon im voraus in jeder anfallenden Höhe verbürgt. Der "Bürger-Depp" muss also bezahlen, und auch seine Kindes und Kindeskinder. Für immer und ewig, denn diese Art Betrugs-Wettverträge werden nach Bedarf aufgestockt. Von einer Million Euro heute auf 50 Milliarden Euro morgen.

Beispiel HRE-Wetten: Aktuell wurden zu den bereits abgelieferten BRD-Garantien von zugegeben 102 Milliarden Euro im September 2010 weitere 40 Milliarden an Garantien für die ehemaligen Wetteinsätze der HRE abgegeben. Zugegeben werden derzeit etwa 200 Milliarden Euro Wettschulden der HRE. Die sollen jetzt in eine Art "Giftmüll-Bank" verschoben werden ("Bad-Bank"), als wäre dadurch das Problem gelöst. Denn die BRD garantiert für die in der "Giftmüll-Bank" deponierten Wettscheine. "Die 'Müllmänner' werden fürstlich entlohnt. Umstrittene Sonderzahlungen von 25 Millionen Euro sind schon im Juni geflossen. Allein für die Übertragung des Giftmülls musste der Staat jetzt noch einmal Garantien von 40 Milliarden Euro gewähren – zusätzlich zu den 102 Milliarden Euro, mit denen die deutschen Steuerzahler bislang schon für die Risiken der HRE einstanden." (FAZ.net, 24.09.2010)

Aber niemand weiß, welche Summen am Ende wirklich zusammenkommen, ob Billionen oder sogar Trillionen. Die HRE vergab Kredite in Höhe von etwa 70 Milliarden Euro an Länder wie Griechenland, Spanien, Irland sowie an Ostländer. Wäre normalerweise keine Gefahr, denn diese Kredite sind durch den Euro-Rettungsschirm abgesichert worden. Was wirklich passiert ist und auch heute noch geschieht, entzieht sich dem Verstand eines jeden gesunden Menschen. Der gigantische "Hütchen-Trick" des Banksterwesens. Die HRE schloss nämlich bei Kreditvergabe mit Herren wie Lloyd Blankfein von Goldman Sachs Wetten ab, und zwar in unbekannter Höhe. Die Wetten werden fällig, wenn Länder wie Griechenland, Spanien, Irland usw. von den Bewertungsagenturen (Rating-Agenturen) entsprechend eingestuft werden. Selbstverständlich sind die drei jüdischen Rating-Agenturen der USA im Bunde mit Blankfein und Konsorten. Sie bewerten nach Wettbedarf von Blankfein und Sippe.

Und so muss die HRE, wie sozusagen alle anderen BRD-Banken auch, immer wieder neue Milliarden-Zahlungen an Blankfein und Co leisten. Hunderte von Milliarden, die die Banken niemals hatten und niemals haben werden. Also bürgt die BRD dafür. Und so kommen Meldungen der folgenden Art zustande: "Ein wesentlicher Grund für die jetzt erneut notwendig gewordenen Milliardengarantien sind die Staatsanleihen, die die HRE in den Büchern stehen hat." (spiegel.de, 11.09.2010)

Wie gesagt, die Staatsanleihen sind zu hundert Prozent durch die EU- und Griechenland-Rettungspakete abgesichert. Dennoch heißt es: "In den vergangenen Wochen hatte sich die Skepsis, ob die kriselnden EU-Mitglieder ihre Probleme tatsächlich in den Griff bekommen würden, merklich gesteigert - abzulesen an steigenden Risikoaufschlägen, die die Investoren für ihr Engagement verlangen." (spiegel.de, 11.09.2010)

Nochmals: Die HRE und andere Banken haben Griechenland und anderen Ländern Milliarden von Euro selbst geliehen, aber sogenannte "Investoren", die selbst keinen Cent dafür ausgeliehen haben, kassieren ganz einfach Wetten ein, und zwar noch oben offen. Vielleicht 100 Mal, 1000 Mal, auch 10.000 Mal höher als der von der HRE wirklich herausgelegte Kredit.

Ja, es geht nur um die Einlösung dieser Wetten, genannt "Risikozuschläge der Investoren". Wenn das jeweilige Land, oder der entsprechende Kreditnehmer von den Rating-Agenturen nicht den Bonitätsstatus zugewiesen bekommt, wie in der Wette vereinbart, müssen eben an Lloyd Blankfein, John Paulson usw. Milliarden/Billionen oder gar Trillionen-Summen bis in alle Ewigkeit von den arbeitenden "Deppen" ratenweise bezahlt werden. Wohlgemerkt, die Rating-Agenturen sind de facto Auftragnehmer von Blankfein und Konsorten. Deshalb können aus 73 Milliarden Euro Kreditsummen für europäische Länder leicht 73 Billionen Wettschulden an die Bankster werden:

"Die HRE räumte schließlich ein, dass sie langfristige Anleihen im Wert von 73 Milliarden Euro hielt. Doch jetzt rauben die hohen Risikozuschläge für die Refinanzierung über Kurzfristdarlehen der HRE die letzte Liquidität." (spiegel.de, 11.09.2010)

Und zum Dank dafür, dass die gekauften Subjekte in den Chefsesseln der Banken ihren Auftrag zur ewigen Tributverpflichtung der Deutschen gegenüber den hebräischen Wall-Street-Bankstern so großartig verrichteten, werden sie neben Multimillionen-Boni auch noch mit himmelstürmenden Pensionen belohnt. Ja, neben Millionen bis Milliarden-Boni dafür, dass sie die "Hütchen"-Wetten eingegangen sind, erhalten sie auch noch bis zum Rest ihres Lebens unzählige Millionen Euro in Form von Pensionen. "Aber dass auch jene Banker, welche die HRE zuerst mit zu hohen Risiken ruiniert und dafür damals schon Millionenboni eingestrichen haben, nun abermals von Sonderzahlungen profitieren, ist ein schwerer Sündenfall." (FAZ.net, 24.09.2010)

Zunächst versuchte der widerliche Schäuble in seiner Eigenschaft als Finanzminister sozusagen eine Lügen-Pirouette im Rollstuhl, als er versicherte, die Weltbetrüger würden für ihre Verbrechen keine Millionen-Pensionen als Belohnung bekommen. Jetzt kam es an Tag, der Gewaltbetrug wird von der BRD tatsächlich mit Millionen-Pensionen honoriert:

"Im Streit um die Verantwortung für üppige Pensionen bei der Krisenbank HRE hat das Bundesfinanzministerium eingeräumt, falsche Angaben gemacht zu haben. … Staatssekretär Steffen Kampeter stellt nicht länger in Abrede, dass die bundeseigene Finanzmarktstabilisierungsanstalt (FMSA) den Vertrag kannte, der dem im März ausgeschiedenen Vorstandschef Axel Wieandt eine jährliche Pension von 240 000 Euro nach nur anderthalb Dienstjahren zubilligt." (Welt, 24.09.2010, S. 12)

Wir fassen zusammen: Während der deutsche "Depp" für fast fünfzig Jahre harte Staats-Aufbauarbeit mit 67 Jahren, vielleicht schon bald erst mit 70, monatlich zwischen 500 bis 900 Euro Rente erhält, stopft die BRD ihren Vernichtungs-Managern - wie zum Beispiel jenen von der HRE - bereits mit 60 Jahren Monatspensionen von 20.000 Euro in die Taschen.

Die einen haben also den Staat aufgebaut und müssen am Ende ihrer Aufbauarbeit dafür hungern. Die anderen haben diese Aufbauarbeit sozusagen über Nacht mit Wetten für die Bankster vernichtet, erhalten für ihr Vernichtungswerk aber Millionen-Boni und als Extrabelohnung eine Vernichtungs-Pension von monatlich etwa 40 Mal mehr – und zehn Jahre früher – als der deutsche "Aufbau-Depp" bekommt.

"Die Manager der verstaatlichten Bank können genau wie Wieandt mit stattlichen Pensionen rechnen. Beide Manager erhalten laut Zeitung ab ihrem 60. Lebensjahr jeweils 186 000 Euro jährlich. Wieandt steht eine jährliche Pension von 240 000 Euro zu." (Welt, 27.09.2010, S. 11)

Mit dem galaktisch großen Wett-Betrug der BRD-Banken und des BRD-Systems werden die Deutschen zu reinsten Sklaven degradiert. Sie verlieren ihre Renten, ihre ärztliche Versorgung, ihre Lebensgrundlagen schlechthin. Alles, was sie erarbeiten, wird eingezogen, neue Steuern erhoben, nur um diesen unersättlichen Moloch aus Übersee mit immer mehr Milliarden füttern zu können. Die Deutschen werden am Ende ihr ganzes Land als Sicherheit für diese Betrugs-Garantien den Macht-Hebräern abliefern müssen. Hunderte von Städte haben bereits ihre Rathäuser, ihre Straßenbahnen, Verkehrsbetriebe, Wasserversorgungen, öffentlichen Gebäude im Rahmen der CBL-Verträge (Cross-Border-Leasing) übereignet.

Mit anderen Worten sind die Deutschen vom BRD-System sozusagen als Leibeigene dieser Verbrecher-Gilde übereignet worden, indem ihre Arbeitsleistungen als Totalsteuer an sie abgetreten werden. Interessant ist, dass dieses Leibeigenen-Projekt bereits nach dem Ersten Weltkrieg an den Deutschen ausprobiert wurde. Die Reichsregierung lieferte damals auch alles als Tribut ab und sorgte deshalb für unbeschreibliche Not im Land. Adolf Hitler schaffte es vorübergehend, sein Volk dem Rachen dieses gierigen Molochs zu entreißen, aber die Übermacht war am Ende zu groß. Ausgang bekannt. Hitler sah ganz klar voraus, was sie vorhatten. In seinen Reden 1922/23 prangerte er die Machenschaften an. Er sah voraus, das deutsche Volk müsse für die ihm auferlegten Betrugsschulden am Ende "seinen Boden und seine Arbeitskraft als Sklaven verpfänden. … Als Garantie dafür müssen natürlich dem in Frage kommenden Bankierkonsortium Sicherheiten gegeben werden. Man denkt dabei an die Reichseisenbahn und ähnliche Institute." [1]

Heute sind die Bankster noch viel dreister. Es mussten gar keine richtigen Kredite mehr von ihnen aufgenommen werden, für die sie Milliarden an Zinsen hätten einstreichen können. Heute sacken diese Leute Milliarden/Billionen ein für Kredite, die nicht sie, sondern BRD-Banken an andere Länder oder internationale Firmen geben. Einfach deshalb, weil bei Vergabe dieser Kredite die Banken (Landesbanken und Geschäftsbanken im Auftrag der BRD-Regierung) mit den Bankstern Wetten in unbegrenzter Höhe abgeschlossen haben bzw. abschließen, die gemäß Wett-Statuten immer von den Bankstern der Wall Street gewonnen werden.

Nämlich, wie schon dargetan, dann, wenn die Rating-Agenturen der Herren Blankfein und Paulson (nur um zwei zu nennen) die Kreditnehmer plötzlich als nicht mehr bonitätsgerecht bewerten. Die Wetten heißen gemäß Orwell-Neusprech auch noch Kredit-Ausfall-Versicherungen (CDS). Und die BRD garantiert die Einlösung dieser astronomisch hohen Betrugswetten auf dem Rücken der kaputtgehenden deutschen Bevölkerung.

http://globalfire.tv/nj/10de/politik/im_rachen_des_molochs.htm
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Gruß
Der Honigmann
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