Hintergründe + Geschichte

Dienstag, 30. November 2010

China lässt im Währungskrieg seine nordkoreanischen Eingreiftruppen von der Leine

Als die private jüdische Notenbank der USA Anfang November 2010 ihre hyperinflationierte Geldmenge um weitere 600 Milliarden Dollar anreicherte, war für China der monetäre Ernstfall eingetreten. Bernankes Inflationsangriff wurde vom Reich der Mitte als Kriegserklärung und Verhöhnung der chinesischen Würde betrachtet.

Wen Jiabao und Wladimir Putin besiegelten in St. Petersburg ein Kriegsbündnis gegen den Betrugs- und Vernichtungsdollar der hebräischen Machtzentren.

Vorgeschoben wird vom Machtjudentum, die chinesische Währung sei zu niedrig bewertet, wodurch den USA Exportnachteile entstünden. Das sind jedoch dummdreiste Lügen. Den Geldhebräern geht es darum, die Oberhand in der Weltinnenpolitik zu behalten, indem ihnen die Weltwährungen als Spekulationsmasse überlassen werden, ohne selbst eine monetäre Grundlage (Wertschöpfung, Produktion) zu besitzen. Das funktionierte bislang einwandfrei mit Vasallenländern des Westens, aber nicht mit den Chinesen.

Die hebräischen Klagen aus den USA über eine zu niedrig bewertete chinesische Währung soll verdecken, dass das FED-Lamento der chinesischen Weigerung gilt, den Yuan der Wall Street auszuliefern und so die finanzielle Hoheit über China abzugeben.

Der Zweck der neuen Inflationsdollar-Angriffe des Herrn Bernanke war der, mit weiteren Luftdollarziffern echte Werte auch massenhaft in China aufzukaufen, um dort eine Inflation zu erzeugen, die das Land in die Knie zwingen soll.

Im ersten Schritten wehrte China den Inflations-Angriff ab, indem amerikanische Aufkäufe mit wertlosen Computerzahlen sofort untersagt wurden: Der Berater der chinesischen Notenbank, Xia Bin, schrieb in einem am 4. November 2010 veröffentlichten Beitrag in der "Financial News", einem von der Zentralbank herausgegebenen Blatt, "die Volksrepublik müsse einen 'währungspolitischen Schutzwall' errichten, um sich gegen externe Schocks abzusichern." (spiegel.de, 04.11.2010)

Kennern der Lage war klar, dass China sich nicht alleine mit einer passiven Abwehr der Inflations-Angriffe zufrieden geben, sondern seinerseits zum richtigen Gegenangriff übergehen würde. "Jetzt droht China mit Gegenmaßnahmen," meldeten die Systemmedien, was den usraelischen Vasallen in Berlin den Angstschweiß auf die Stirn trieb: "Der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle äußert sich besorgt." Und weiter fragten die Handlanger-Medien: "Droht jetzt eine neue Runde im globalen Währungskrieg?"(spiegel.de, 04.11.2010)

Ja, liebe Vasallen, es droht nicht nur ein Währungskrieg, vielmehr ist ein solcher jetzt mit gewaltiger militärischer Hintergrundstrategie begonnen worden. Zwar wurde der von den Machthebräern geforderte militärische Angriff auf den Iran bislang von der obersten amerikanischen Militärführung immer wieder verweigert, doch aufgegeben wurde dieses Unternehmen seitens Israels nie. Dahinter steckt nicht nur die Absicht, mit einem Vernichtungsbombardement das Holocaust-Aufklärungsland auszulöschen, sondern dem wichtigsten Widersacher im Kampf um die Vorherrschaft auf dem Planeten den Zugang zur iranischen Energieversorgung abzuschneiden. China bezieht nämlich 90 Prozent seines Ergasbedarfs aus dem Iran.

Peking ist sich seit langem darüber im Klaren, dass die Machthebräer es über kurz oder lang schaffen würden, die Widerstände innerhalb der US-Militärführung zu brechen und die entsprechenden Positionen mit willfährigen und kriegswilligen Mitmachern neu besetzen würden. Immerhin nahm in letzter Zeit der militärische Aufmarsch der amerikanischen Streitmacht im Persischen Golf neue Dimensionen an: "Etwa 12 US-Kriegsschiffe passierten vor wenigen Tagen den Suezkanal. … Die Streitmacht scheint für einen Angriff auf den Iran in Position gebracht zu werden. … Der Angriffszeitpunkt wird von wirtschaftlichen Faktoren bestimmt werden." (Asiannews.it, 22.06.2010)

Und das ist nicht neu, selbst der damalige EU-Außenbeauftrage Javier Solana bestätigte bereits im Jahr 2000 die Kriegspläne USraels gegen Russland und China: "Solana äußerte auch die Befürchtung, dass eine 'große Krise mit Rußland' und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte." (FAZ, 3.5.2000, S. 9)

Vor diesem strategischen Hintergrund müssen wir höchstwahrscheinlich die derzeitigen Spannungen zwischen Nord- und Südkorea sehen. Gemäß westlichen Medien feuerte das nordkoreanische Militär Mitte November 2010 "grundlos" auf zivile Ziele in Südkorea. Die zensierten Westmedien geben an, Nordkorea wolle so von Südkorea Lebensmittellieferungen für seine "hungernde Bevölkerung erzwingen".

Bei diesen Angaben handelt es sich um die üblichen falschen Fährten, die gelegt werden, um die eigene Bevölkerung von der eigenen Schwäche abzulenken. Man muss wissen: Nordkorea ist Chinas Werkzeug für Pekings Politik mit militärischen Mitteln. Nichts würde Nordkorea jemals unternehmen, ohne Chinas Einverständnis einzuholen. Was immer von Nordkorea weltpolitisch ausgeht, wird von China in Auftrag gegeben.

China lässt derzeit Nordkorea von der Leine, offenbar um gegen USrael im asiatischen Raum eine zweite Front zu errichten. Sollte USrael gegen den Iran losschlagen, könnte Nordkorea die amerikanische Kolonie Südkorea bedrohen. Die Aussicht, dass die wichtigste Bastion USraels im asiatischen Raum von Chinas Stellvertreter-Armee militärisch eingenommen werden könnte, stellt für USrael den grässlichsten Albtraum seiner Existenz dar.

Geschähe das, würden die letzten verbliebenen Halterungen USraels aus dem Mauerwerk des Weltmachtgefüges gerissen. Somit dürfte durch die neugeschaffene militärische Situation in Korea USrael gezwungen sein, Teile seiner Streitmacht vom Persischen Golf ins Gelbe Meer zu verlegen, um eine Einnahme Südkoreas durch Chinas Stellvertreter Nordkorea zu verhindern. Avigdor Lieberman, Israels Außenminister und verbissenster Kriegshetzer gegen den Iran, sah schon zu Beginn der koreanischen Krise die Möglichkeit einer Iranbombardierung dahinschwinden. Zerknirscht rief er aus: "Wie will die Welt den Iran stoppen, wenn sie noch nicht einmal Nordkorea stoppen kann.” (Haaretz.com, 23.11.2010)

Der US-Flugzeugträger "USS George Washington" mit 75 Kampfflugzeugen und mehr als 6000 Mann Besatzung, der ursprünglich von seinem Marinestützpunkt südlich von Tokio in den Persischen Golf verlegt werden sollte, wurde wegen der Spannungen mit Nordkorea zu "einer Militärübung mit Südkorea" ins Gelbe Meer verlegt. Einen Zweifrontenkrieg wird sich USrael in seiner heutigen Situation, in Afghanistan und im Irak mit dem Rücken zur Wand stehend, kaum leisten können. Mit diesem Schachzug hat China den Menschenfeinden die erste passende Antwort auf ihre neuerlichen Kriegsplanungen erteilt.

Neben dem militärischen Schachzug Chinas, startete Peking weitere Währungsangriffe als Vergeltungsmaßnahmen für Shalom Bernankes Versuch, mit einem FED-Inflationsangriff die chinesische Wirtschaft von innen zu zerstören.

Was der Welt weitestgehend verborgen blieb, war ein Spitzentreffen zwischen dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao und seinem russischen Amtskollegen Waldimir Putin am 23. November 2010 in St. Petersburg. Was dort von den beiden Ländern beschlossen wurde, ist der offene Währungskrieg gegen den Betrugs-, Inflations- und Hegemoniedollar in nicht gekannter Entschlossenheit. "China und Russland haben beschlossen, auf den Dollar als Zahlungsmittel im bilateralen Handel zu verzichten und werden stattdessen mit ihren eigenen Währungen abrechnen, erklärten Premier Wen Jiabao und sein russischer Kollege Wladimir Putin am späten Dienstagabend." (Chinadaily.com, 24.11.2010)

Putin fügte mit Blick auf Washington und Berlin noch zynisch an: "Diese Übereinkunft unserer beiden Länder stellt einen wichtigen Schritt im zwischenstaatlichen Handel dar und ist das Ergebnis der konsolidierten [gestärkten] Finanzsysteme der Staaten der Welt." (Chinadaily.com, 24.11.2010)

Das monetäre Ende USraels, und damit der weltpolitische Untergang der hebräischen Hegemonie, ist schon seit einiger Zeit unumkehrbar geworden. Doch diese neuen Maßnahmen werden den globalen Absturz USraels nur noch beschleunigen.

Nur zwei Tage nach der Abreise Wen Jiabaos aus Moskau kam Wladimir Putin nach Deutschland. Er traf zuerst die Vertreter der deutschen Wirtschaft, bevor er Merkel ein Treffen gewährte. "Sein erster Weg führt Russlands Premier nicht ins Kanzleramt. Das Gespräch mit Angela Merkel steht erst ganz am Ende des Berlin-Besuches am Freitagabend auf dem Programm." (FAZ.de, 26.11.2010)

Während der Pressekonferenz konnte man es Merkels Fratze ansehen, dass sie sich von Putins Besuchsprogramm, dass er sie hat links liegenlassen, zutiefst beleidigt fühlte. Während die Wirtschaft sozusagen mit Jubelrufen Putins Vorschlag einer Freihandelszone zwischen Europa und Russland quittierte, gab sich die gedemütigte Lobby-Kanzlerin trotzig: "Auf Putins via 'Süddeutscher Zeitung' verbreiteten Vorschlag einer Freihandelszone Russlands mit der Europäischen Union von Lissabon bis Wladiwostok reagiert die Kanzlerin zurückhaltend." (FAZ.de, 26.11.2010) Überdies dürfte Merkel noch vor der gemeinsamen Pressekonferenz von ihrem Lobby-Führungsoffizier auf Linie gebracht worden sein, Putins Vorschläge abzulehnen.

Putin machte seinen Gesprächspartnern klar, dass die zukünftige Marschrichtung, wie wenige Tage zuvor mit dem chinesischen Premier in St. Petersburg vereinbart, Dollarvernichtung heißt: "Es ist vollkommen richtig, die Abhängigkeit des internationalen Währungssystems von einer so dominanten Währung wie dem Dollar zu reduzieren", sagte Putin. (SZ.de, 26.11.2010)

Putin wollte Merkel damit zu verstehen geben, dass der de facto von Bernanke vernichtete Euro auch gegen die Angriffe der Wall-Street-Bankster über Wasser gehalten werden könne, wenn sich Berlin politisch auf eine Linie mit China, und die ist absolut Anti-USrael, einigen könne: "Er könne sich auch vorstellen, dass Russland eines Tages Teil eines gemeinsamen europäischen Währungsraums werde, sagte Putin. Die russische Zentralbank halte den Euro bereits heute als Reservewährung." (SZ.de, 26.11.2010) Was soviel bedeutet wie: Wenn du nicht spurst Merkel, werfen wir die Euros auf den Markt, das wird ein Fressen für die Bankster, die gerade ihre finanziellen Massenvernichtungswaffen, die CDS-Wettscheine, gegen den Euro einsetzen.

Das Weltmachtjudentum scheint kein geschlossener Block mehr zu sein. Die noch Denkfähigen unter ihnen wissen, dass der Terrorstaat Israel aufgrund ihres "vergifteten Bluthunds" USA, vergiftet von ihnen selbst durch ihr eigenes Spekulationssystem, nicht mehr gehalten werden kann. Auch nicht von der BRD, die bereits über dem finanziellen Abgrund schwebt. Deshalb suchen Machtjuden wie der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann bereits nach Möglichkeiten, auf den neuen Zug aufzuspringen. Da Ackermann für den von ihm vertretenen Teil des Machtjudentums in China nicht landen kann, versucht er den Fuß über Russland in die Tür der künftigen Weltmacht zu bekommen:

"Ähnliche Überlegungen wie der russische Staatsmann äußerte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Der Banker plädierte auf lange Sicht für eine Abkehr vom Dollar als weltweiter Leitwährung. 'Ich glaube, es ist vollkommen richtig: Wir müssen die Abhängigkeit von einer dominierenden Währung wie dem Dollar über die Zeit vermindern', sagte Ackermann." (SZ.de, 26.11.2010)

Wladimir Putin reiste nicht nur im Auftrag Chinas als Vertreter des Währungskriegs nach Deutschland, sondern hatte eine weitere Drohung mit im Gepäck. Während er sich mit Merkel am Ende seines Besuchs am 26. November 2010 traf, hatte bereits das russische Parlament (Duma) eine Entschließung verabschiedet, wonach das Massaker von Katyn, ausgeführt von Lawrentij Berija, fortan als Stalin-Verbrechen gilt.

Ausdrücklich heißt es in der Duma-Erklärung, dass "das Verbrechen Stalins und anderer sowjetischer Anführer" (mit den Anführern sind Juden um Stalin wie Berija gemeint) den Nationalsozialisten (wohlgemerkt, der Terminus "Nazis" wurde nicht gebraucht) angelastet wurde:

"Die veröffentlichten Dokumente belegen auch, dass das Verbrechen von Katyn nach einem persönlichen Befehl von Stalin und anderen sowjetischen Anführern verübt wurde. Die Verantwortung für das Massaker wurde mittels sowjetischer Propaganda lange den Nationalsozialisten angelastet, was bei dem polnischen Volk Wut, Verbitterung und Misstrauen hervorgerufen hat." (tagesschau.de, 26.11.2010)

Russland hatte lange mit der Wahrheit über Hitler und den sogenannten Holocaust gedroht, sich aber dann mit dem Versprechen, im Westen wirtschaftlich Fuß fassen zu können, auf Holocaust-Linie bringen lassen. Als aber der Verkauf von Opel an ein russisches Unternehmen von den jüdischen Machtzentren vereitelt wurde, geriet die Holocaust-Lügenabmachung mit Russland für Merkel wieder in Gefahr.

Jetzt scheint Putin wieder auf dem Vormarsch in Russland zu sein, er bestimmt offen die Außen- und Innenpolitik, was darauf schließen lässt, dass Dmitri Medwedew (es wird kolportiert, er entstamme der jüdischen Familie Mendel) schon bald seinen Platz wieder für Putin räumen muss. Mit der offiziellen Katyn-Aufdeckung, was Merkel immer verhindern wollte, und mit der ausdrücklichen Erklärung, der Völkermord "wurde den Nationalsozialisten angelastet" (nochmals: Nationalsozialisten, nicht Nazis), wurde eine erneute Drohung ausgesprochen, im Bedarfsfall doch noch mehr Wahrheit als neue Waffe im Krieg um eine neue Weltordnung einzusetzen. Die Machtjuden eroberten die Welt mit der Lüge, vielleicht verlieren sie die Weltmacht diesmal durch die Wahrheit. Auch China scheint dies zu erkennen.

Putin versuchte Merkel eindringlich davor zu warnen, die Betrugssummen der Wall-Street-Bankster (Euro-Rettung, Bankgarantien) in Billionenhöhe zu bezahlen, da er weiß, dass dann Europa zerstört am Boden läge, was Russland politisch-wirtschaftlich zurückwerfen würde. Putins Besuch und insbesondere sein die Kanzlerin brüskierendes Besuchsprogramm signalisierte auch, wie schon dargelegt, dass er schon bald wieder Präsident Russlands sein könnte.

Die Summen, die jetzt als sogenannte CDS-Fälligkeiten zur Begleichung von den Bankstern bei der EU eingereicht werden, deshalb einer neuer von der BRD garantierter Schutzschirm aufgespannt werden soll, wurden niemals wirklich ausgeliehen. Es sind um mehrere hundert Prozent erhöhte Summen der wirklichen Kredite, die aus betrügerischen Wettpapieren erwachsen sind, für deren Einlösung sich die BRD aber verpflichtet.

Ganz verschämt wurden diese Finanz-Verbrechen von Oskar Lafontaine in der Diskussionsrunde "Maybrit Illner" am 25. November 2010 angesprochen. Lafontaine sagte: "Es ist keine Krise der Währung, sondern der Banken." Mit anderen Worten, die Zerstörung der Euro-Währung geschieht, weil den Bankstern Billionen bezahlt werden, die ihnen nicht zustehen, die sie nie als Leistung erbracht haben.

Es hat lange gedauert, aber die Botschaft scheint so langsam anzukommen und von einigen auch begriffen zu werden. Als beim Ausbruch des Weltfinanzbetrugs (genannt Finanzkrise) noch niemand sich Gedanken darüber machte, was hinter diesen gigantischen Summen an Garantien steht, nannten wir vom NJ den Betrug beim Namen. Am 9. Oktober 2008 (auf unserer Netzpublikation nachlesbar) schrieben wir:

"Jeden Tag wird gelogen, dass sich die Balken biegen, um zu verschleiern, in welcher Höhe Computerziffern eingetippt wurden. Die Verpflichtungen, die die Deppen gegenüber der Lobby eingegangen sind, bestehen nur aus Ziffern im Computer. Es handelt sich sozusagen um Kbit-Verpflichtungen.

Es wurde niemals eine Leistung für den allergrößten Teil dieser Billionensummen erbracht, niemals etwas geliefert oder hergestellt. Es wurden einfach nur Zahlen in den Computer eingetippt und im Cyberspace der Banken um den Globus gejagt. Und die deutschen Deppen glauben jetzt, diese Luftnummern mit richtigem Geld einlösen zu müssen."

Und am 21. Januar 2009 schrieben wir: "Es gäbe keine Finanzkrise, und schon gar keine Wirtschaftskrise, keine zusätzlichen Arbeitslosen, keine Kreditklemme und keine Armut. Die abhängigen Lobby-Politiker müssten einfach nur die Seiten wechseln und zur Abwechslung einmal die Interessen der Deutschen vertreten.

Dann würden sie die im Computer fabrizierten Billionenbetrugsziffern einfach löschen, und der Spuk wäre vorbei, so als würde man in einem dunklen Raum plötzlich das Licht anknipsen. Also einfach die Lobbybetrüger und ihre Manager, dort, wo man ihrer habhaft wird, einkerkern. Nur wenn die Lobbypolitiker diesen Schritt machen, können sie sich ihrer großen Schuld, die sie auf sich geladen haben, teilweise entledigen."

Es spielt jetzt keine große Rolle mehr, ob Merkel mit all ihrer Kraft die Lobby bezahlen und dadurch die Deutschen kaputt machen möchte, denn die großen Entscheidungen, wie sich die Welt in Zukunft drehen wird, werden nicht von ihr getroffen. Und auch nicht mehr von ihren Vorgesetzten aus Israel, wie Ackermanns Windungen zeigen. Es geht jetzt nur noch darum, bringt Merkel noch einmal allergrößtes Leid über die Deutschen, oder hört sie auf zu bezahlen. Das wäre nicht nur eine weltpolitisch richtige Entscheidung, sondern zur Abwechslung einmal eine Handlung zugunsten der Deutschen.

http://globalfire.tv/nj/10de/politik/waehrungskrieg_jetzt_militaerisch.htm
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Gruß
Der Honigmann
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Wenn FEMA in Aktion tritt wird folgendes sich ändern!


Wenn FEMA in Aktion tritt wird folgendes sich ä...
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… ist die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe und ist dem Heimatschutzministerium unterstellt.
Wenn der Präsident der Vereinigten Staaten das Kriegsrecht ausruft oder den nationalen Notzustand, dann hat FEMA die völlige Kontrolle über die Bürger und Land! Die Menschen haben nach der Ausrufung des Kriegsrechtes allem folge zu leisten und haben keine Rechte mehr!

Camp FEMA: America Lockdown 1/10


Hier eine Liste der Exekutiven Annordnung!
# 10995 – Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien in den USA.
# 10997 – Abschaltung der Elektrizität und Beschlagnahme aller Brennstoffe und Mineralien, öffentlicher und privater Herkunft.
# 10998 – Beschlagnahme aller Lebensmittel und Vorräte, öffentlicher und privater Herkunft, sowie alle Farmen und deren Gerätschaften.
# 10999 – Beschlagnahme aller Transportmöglichkeiten. Dies schließt persönliche Autos, Lastwagen oder andere Fahrzeuge und auch totale Kontrolle über die Autobahnen, Häfen und Wasserwege mit ein.
# 11000 – Einzug der ganzen amerikanischen Bevölkerung in Arbeitsgruppen unter der Bundesaufsichtsbehörde. Hinzu kommt noch, sollte es nötig sein, die Teilung der Familien, gemäß der Pläne der Regierung.
# 11001 – Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel, öffentlicher als auch privater Herkunft.
# 11002 – Ermächtigung des Poststellenleiters zur Registrierung aller Männer, Frauen und Kinder in den USA.
# 11003 – Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge.
# 11004 – Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu errichten. Bestimmte Gebiete, die verlassen sind, weil sie nicht als sicher gelten, dort errichtet man neue Wohngebiete für die Bevölkerung, verlegt Kommunikationen und baut Häuser von Bevölkerungsspenden (Steuergelder).
# 11005 – Inbesitznahme aller Eisenbahnlinien, Inland Wasserwege und Vorratseinrichtungen, öffentlicher oder privater Herkunft.
# 11051 – Sorgt dafür, daß das Büro der Notfallplanung, die totale Genehmigung bekommt, um in Zeiten zunehmender internationaler Spannungen oder ökonomischer und finanzieller Krisen, die oben aufgeführten Befehle in Kraft zu setzen.
# 11490 – Fasst die Exekutive Anordungen #11001 bis #11005 und #11051 zusammen, in einer einzelnen Exektuive Anordnung.
# 11921 – Bei einem nationalen Notstand ist die FEMA ermächtigt, Pläne zu entwerfen, um Energie, Preise und Löhne, Kredite und die Geldzufuhr zu US-Banken zu kontrollieren. Dem Kongreß ist es nicht erlaubt, erneut darüber zu entscheiden, wenn der Präsident beschließt, aus “erzwungenen Gründen”, das ein nationaler Notstand für die nächsten 6 Monate zu gelten hat.
# 12656 – Der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über die notwendigen Notstandsvollmachten zu entscheiden. (Zunehmende innere Überwachung, das Trennen der Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Gruppen und Einzelpersonen in den USA, Kontrolle des Luftraumes, Benutzung der National Garde, um Gesetze und das Abriegeln der Grenzen mit Gewalt durchzusetzen.
Schöne Aussichten nicht war?



http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/30/wenn-fema-in-aktion-tritt-wird-folgendes-sich-andern/

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Gruß

Der Honigmann

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Mittwoch, 24. November 2010

Chance zur Rettung der Deutschen rückt näher

Paukenschlag. EU-Ratschef sieht den Zusammenbruch der EU

Bereits im Jahre 1996 skizzierten wir das absehbare Zusammenbruchs-Szenario der EU in der Druckausgabe NJ 5/1996 wie folgt: "Und wenn es am Schluß schief geht [mit der EU], womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungs-Forderungen für die EU-Misere stellen."

Wir sollten recht behalten, es ist schief gegangen mit der EU, was im November 2010 sogar vom EU-Ratspräsident Herman van Rompuy unverhohlen in Aussicht gestellt wurde: "Paukenschlag" nannte die WELT van Rompuys Unkenruf zum Untergang der EU. Der EU-Ratschef wörtlich: "Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Überleben der Eurozone zu sichern. Wenn die Eurozone nicht überlebt, wird die Europäische Union nicht überleben." (Welt.de, 16.11.2010)

Rompuys Appell an die Zusammenarbeit der EU-Staaten, doch bitte zusammenzuarbeiten, um das Überleben der Europäischen Union zu sichern, ist eine diplomatische Umschreibung des unausweichlich gewordenen EU-Untergangs. Denn die Euro-Zone kann nicht überleben. Ein Gebilde wie die BRD, völkerrechtlich sogar illegal, das selbst nur durch immer neue Verschuldungen in astronomischer Höhe seine parasitären Gesellschaftsteile bei Laune halten und nur dadurch einen Zivilkrieg im Lande verhindern kann, wird mit galaktisch großen Schulden die galaktisch großen Schulden der übrigen Mitgliedsstaaten nicht bezahlen können. "Rompuy sprach damit aus, was in Brüssel viele denken, aber nur wenige zu sagen wagen." (Spiegel, 47/2010, S. 30)

Das System des Todes überwinden heißt, die Auferstehung der Völker zu bewirken!

Selbstverständlich verheißt das für die Deutschen zunächst nichts Gutes, aber eine Rettung alleine vor der multikulturellen Abschaffung sollte uns Deutschen ohnehin einiges Wert sein, nichts ist umsonst. Das Überleben eines Volkes als ethnische Einheit ist ohnehin durch nichts zu bezahlen.

Nicht nur, dass die BRD quasi der einzige Nettoeinzahler der EU ist (etwas kommt aus Österreich, Luxemburg und Schweden), schultert die BRD auch noch die sogenannten Rettungsschirme für den Euro allein. Zur Erinnerung: Zur angeblichen Rettung Griechenlands wurden 135 Milliarden Euro und zur Rettung der gesamten EU weitere 760 Milliarden Euro bewilligt. Angeblich sollte die BRD für Griechenland in Höhe von 23 Milliarden Euro und für den dann folgenden EU-Rettungsschirm mit 148 Milliarden Euro geradestehen. Abgesehen davon, dass diese Summen den Staatsbankrott für die BRD auslösen würden, handelt es sich bei der Summennennung um eine schönfärberische Lüge. Die BRD haftet nämlich für die gesamten Summen der Rettungspakete.

Die Deutschen sollen lediglich beruhigt und davon abgelenkt werden, dass sie allein für alle anderen bezahlen müssen. Denn in Wirklichkeit wurden die Verträge so abgefasst, dass jedes EU-Land aus der Hilfsverpflichtung aussteigen kann, wenn es für die Schuldenaufnahme für zum Beispiel Griechenland mehr hinlegen muss, als es Griechenland in Rechnung stellen darf. "Zudem steht in dem Gesetzentwurf zum GR-Bailout, dass die Länder der Euro-Zone von der Solidaritätsabgabe befreit sind, wenn sie sich selbst nicht mehr so günstig refinanzieren können wie sie die GR-Kredite nach Athen weiterreichen, also zu 5%." (mmnews.de, 12.08.2010)

Deshalb haben die Lobby-Rating-Agenturen die BRD ständig hochbewertet, sodass sich Berlin "günstig", also unter fünf Prozent Zinsen, refinanzieren kann, während die anderen herabgestuft wurden und sich deshalb für über fünf Prozent finanzieren müssen. Somit bleibt alles am "Deutschen Depp" (BILD) hängen.

Es bleibt festzuhalten: Fünf Monate nachdem wir vom NJ geschrieben hatten, dass die BRD alleine sämtliche "EU-Rettungsschirme" aufspannen (bezahlen) muss, wird dieses Untergangsszenario auch von den Systemmedien bestätigt: "Deutsche müssen wohl für Euro-Schuldenkrise aufkommen." (Welt, 17.11.2010, S. 15) Das muss unweigerlich zum Zusammenbruch der EU führen, darin sind sich mittlerweile auch die System-"Experten" einig. Wenn man bedenkt, dass die "Euro-Rettung" auch von den Pleitestaaten wie Griechenland (12 Milliaden Euro ) und Irland (7 Milliarden Euro) garantiert wird, dann weiß man, wohin die Reise für die Deutschen geht.

Schon in der NJ-Druckausgabe 54/2001 analysierten wir den EU-Zusammenbruch und das daraus gegen die Deutschen entstehende Geschehen. Wir schrieben auf Seite 4 wörtlich: "Da die finanzielle Schieflage der BRD für alle Mitgliedsstaaten erkennbar wurde und für alle absehbar geworden ist, bis der gigantische Mark- bzw. Eurofluss aus der BRD versiegt, werden die Beteiligten schon bald nach geeigneten Vorwänden suchen, mit denen sie den Rückzug aus Europa antreten und die Deutschen für das sich schon jetzt abzeichnende EU-Debakel verantwortlich machen."

Angekommen in der Wirklichkeit

Und heute, angekommen in der Wirklichkeit des November 2010, werden die NJ-Voraussagen offiziell bestätigt, was so klingt: "Oft kämpft in der EU inzwischen jeder gegen jeden" (Welt, 18.11.2010, S. 5) Und: "Papandreou schießt gegen Deutschland. Griechischer Premier gibt der Bundesregierung Schuld." (Welt, 16.11.2010, S. 9) Und: "Papandreous Vorwürfe kommen anderen Wackelkandidaten gelegen: Die irische Regierung hatte am Freitag ähnliche Anschuldigungen erhoben." (Die Welt, 16.11.2010, S. 9) Selbst die von Frankreich und seinem jüdischen Präsidenten Sarkozy kontrollierte EZB stimmte mit ein in das Kriegsgeheul gegen die BRD: "Selbst aus der EZB kommen ähnliche Töne." (Welt, 18.11.2010, S. 5) Und: "Doch im [Rettungs]Paket zeigen sich erste Risse. Denn Österreich will seine Dezember-Tranche an der Griechenland-Hilfe erst freigeben, wenn die Regierung ihre Konsolidierungsbemühungen noch weiter verstärkt. … Sollte Wien seine Drohung ernst machen, dann könnte sich die Krise weiter zuspitzen." (Welt.de, 16.11.2010) Bitte vergleichen Sie dazu noch einmal den Absatz vorher, was wir im Jahr 2001 in der NJ-Druckausgabe geschrieben haben.

"Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. Sie wollen, was Merkel verhindern will: eine Union, in der die Starken für die Schwachen zahlen." (Spiegel, 47/2010, S. 31) Aber selbstverständlich, quasi alle andern EU-Staaten haben sich dem BRD-Himmelfahrtskommando doch nur angeschlossen, um die Deutschen bezahlen zu lassen für ihre abartige Völkervernichtungs-Idee. Den Mist von einer sogenannten europäischen Idee glauben doch nur Deutsche. Die Deutschen müssen deshalb alles bezahlen, zum Beispiel jetzt für Irland, obwohl das Pro-Kopf-Einkommen in Irland höher ist als in Deutschland, also Irland reicher ist als die BRD.

Sam Bowman ist Chef der Forschungsabteilung von "The Adam Smith Institute" mit Sitz in London. Es handelt sich um die führende freiheitliche Denkfabrik Groß Britanniens. In einem Fernsehinterview mit RT sagte Bowman: "In anbetracht der Tatsache, dass Portugal und Spanien bereits für eine Ret-tung anstehen, kann ich nicht erkennen, wie der Euro die nächsten Jahre überleben soll, bestimmt nicht die nächsten zehn Jahre. Noch nicht einmal das nächste Jahr. Die Irland-Rettung wird den Untergang des Euro in Gang setzen. Irland wird möglicherweise den Euro noch nicht vernichten, aber sicherlich Portugal, Spanien und schließlich Italien."

RT.com, 22.11.2010

Der EU-Untergang ist also unausweichlich geworden, selbst die Systemjournaille gibt dies heute unumwunden zu. Im Kommentar schreibt Dorothea Siems: "Die Finanzkraft der Zahlerstaaten reicht nicht aus, um allen schwächelnden Ländern unter die Arme zu greifen." (Die Welt, 18.11.2010, S. 6) Frau Siems spricht von Zahlerstaaten, also Mehrzahl, die es aber nicht gibt. Umso schneller kommt der Absturz, da alles an einem einzigen Bankrott-Staat hängt, an der BRD. "Jede neue Nachricht nährt den Verdacht, dass die Probleme möglicherweise so tiefgreifend sind, dass sie sich mit den alten Mitteln und immer neuen Schulden gar nicht lösen lassen. Und dass am Ende tatsächlich ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone stehen könnte." (Spiegel, 47/2010, S. 31)

Am 19. Mai 2010 quakte die Kanzlerin in ihrer Regierungserklärung davon, dass die EU zusammenbrechen würde, sollte der Euro zerfallen. Also, so Merkels Appell, müsse die BRD garantieren, garantieren und nochmals garantieren, das wäre alternativlos: "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa. Die geplanten Maßnahmen sind alternativlos."

Also, es trifft jetzt ein, was wir vom NJ bereits 1996 skizziert hatten: Der Euro geht kaputt und die EU stürzt über unseren Köpfen ein. Alle Billionengarantien hängen den künftigen Generationen der Deutschen wie Mühlsteine am Hals. Und dieses Völkermordkonzept bezeichnen Merkel, Schäuble und Konsorten als "alternativlos".

Tatsache ist auch, dass das ganze EU-Konzept, in das die BRD-Deppenriege der hohen Politik von der Wall Street gepeitscht wurde, ein einziges Tributsystem darstellt. Für immer und ewig sollen die Deutschen an das Lobby-Bankster-System bezahlen. Unter anderem unter dem Vorwand der Länderfinanzierung. Doch die Länderfinanzierungen wurden niemals von den Bankstern selbst aufgebracht, sie existieren nur auf Wettpapieren (CDS).

Das Tributsystem

Geld, das von den "erwählten" Banken an EU-Länder verliehen wird, gibt vorher die EZB an diese Banken zu Zinsen, nicht höher als ein Prozent. Diese Banken verleihen anschließend diese Summen an die entsprechenden Länder zu horrenden Zinsen - Zinssatz offen nach oben. Da fragt man sich, warum die EZB nicht selbst die Länderfinanzierungen übernimmt. Dann würde auch kaum ein Staat in Schieflage geraten. Der Grund dafür ist, dass der von der Wall Street diktierte EU-Vertrag vorschreibt, dass die EU-Länder von Bankstern finanziert werden müssen, auch wenn die EU über ihre EZB das Geld vorher den Bankstern gibt. Ein Tributsystem also, garantiert allein von der BRD, in unbegrenzter Höhe.

Mehr noch. Die Bankster sind nicht damit zufrieden, Milliarden aus der Differenz zwischen ein und zum Beispiel 10 Prozent einzusacken, was sich alleine schon auf Milliardensummen beziffern würde. Nein, mit jedem Kreditvertrag an ein Land wird eine sogenannte Kreditausfallversicherung gekoppelt (CDS). Dem Namen nach, Kreditausfall-Versicherungen, müssten also die Banken für Staatspleiten bezahlen. Das ist aber nicht so, die BRD bezahlt.

Die CDS-Papiere sind Wettpapiere, die unkontrolliert von fünf jüdischen Banken im internen Kreis gewettet werden. Sie können an einem Tag die Schuldenlast um 100 Prozent erhöhen. Erinnern wir uns an Griechenland, dessen Schulden in drei Monaten um 500 Prozent stiegen. Dieser Prozentsatz konnte ja nicht von den Zinsen aus dem Kreditvertrag herrühren, solche Zinssätze sind nicht vereinbart. 500 Prozent Gewinn stammt aus CDS-Wetten. "Bafin-Chef Jochen Sanio hat vor einem 'Angriffskrieg' der Spekulanten gegen die Euro-Zone gewarnt. Die Zocker hätten bereits im Fall Griechenland bis zu 500 Prozent Gewinn eingefahren." (Welt.de, 05.05.2010) Handelt es sich bei diesen Transaktionen um Kapitalverbrechen? Ja, sagt der SPIEGEL: "Kapitalverbrechen – begangen von Bankern, geduldet von Politikern." (47/2008, S. 45)

Jedes Land, das Kapital aufnimmt, muss zusammen mit den Kreditverträgen auch die dazugehörigen Wetten garantieren. Diese Regelung kam auf Druck der BRD zustande. Merkel war federführend bei der Einführung dieses Kapitalverbrechenskonzeptes. Das heißt, das jeweilige kreditnehmende Land unterzeichnet bei Kreditaufnahme von zum Beispiel einer Milliarde Euro die Verpflichtung, auch für die auf die Kreditsumme abgeschlossenen Wetten geradezustehen. Innerhalb der fünf jüdischen Banken werden diese Wetten auf das "Ranking" der Länder hochgeschaukelt. Die Ranking-Agenturen gehören mit zum Club der Kapitalverbrecher. Bewertet eine Ranking-Agentur das Kreditnehmerland schlechter als im Vertrag vorgesehen, werden die Wetten fällig. Da die fünf Wall-Street-Wettbanken von außen nicht kontrolliert werden dürfen, kann aus einer Milliarde Euro Realkredit über Nacht eine Summe von 100 oder mehr Milliarden durch Wetten erwachsen. Immer garantiert von der BRD. Wenn nicht direkt als Bankengarantie, dann über die sogenannten EU-Schutzschirme.

Ovadia Yosef gilt als einer der höchsten jüdischen Autoritäten in Israel als auch innerhalb des organisierten Weltjudentums. Seine Partei (Schas) ist derzeit in der Regierung vertreten. Der Chef-Rabbiner machte in seiner samstäglichen (Sabbat) Predigt im Oktober 2010 deutlich, wozu Nichtjuden auf der Welt sind: "Nichtjuden sind nur auf dieser Welt, um den Juden zu dienen." "Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen." (JTA, 18.10.2010) Das Welt-Tribut-System machen die Worte Ovadias verständlich.

Ein verschwörerisches Kapitalverbrechen, geduldet von der Politik

Es ist in der Tat eine Verschwörung, was vor unseren Augen geschieht, so wie dies in den "falschen Protokollen" beschrieben wird. Diese CDS-Vernichtungs-Instrumente werden von fünf namentlich nicht genannten "Banken" in beliebige Blasen-Höhen getrieben. Natürlich gehören diesem Vernichtungsclub auf jeden Fall die FED (die privat-jüdische Notenbank der USA), Goldman Sachs und Rothschild an, das steht fest. Diese sogenannten Institute werden von niemandem kontrolliert, dazu haben sich offenbar sämtliche westliche Vasallen-Politiker im Auftrag der FED verpflichtet: "Die Wetten [auf die Sprengung der Währungsunion] werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat." (FAS, 07.03.2010, S. 12)

Der ehemalige Komplize der Kapitalverbrecher, Peer Steinbrück, ließ kürzlich die Chuzpe los, man müsse Verschwörungs-Kapitalverbrechen, die unkontrolliert, also außerhalb der Bilanzen stattfinden, verbieten: "Wir müssen Bankgeschäfte außerhalb der Bilanz verbieten. Das darf es nicht mehr geben. Alle Geschäfte müssen auf transparenten Handelsplattformen abgewickelt werden. Das gilt insbesondere für Derivate und Zertifikate – ohne Ausnahme." (Welt.de, 08.11.2010)

Aber es war derselbe Steinbrück, der als Finanzminister diese Kapitalverbrechen, außerhalb jeder Kontrolle, legalisierte und für die Bankster durchsetzte. Steinbrück erklärte damals jedermann, dass diese Vernichtungs-Instrumente gut für uns seien, weil sie für Liquidität sorgten: "Finanzminister Peer Steinbrück glaubt, daß Hedgefonds, oftmals geradezu ein Segen für die Volkswirtschaft eines Landes sind, da sie für Liquidität sorgen. Steinbrück will die Finanzinvestoren nicht vertreiben." (Spiegel, 39/2006, S. 92)

Für welche Liquidität, außer für den eigenen Reichtum, sollen die Bankster mit diesen Raub-Instrumenten denn gesorgt haben?

Merkels neuer Trick zur Bereicherung der Bankster

Nun hat Merkel einen neuen Trick ersonnen, wie sie das Bankster-System mit zusätzlichen Billionen versorgen kann. Sie ließ erklären, ab 2013 sollten die Räuber-Institute selbst für Kredite an Nehmerländer haften, nicht mehr der Steuerzahler. Daraufhin schossen Zinsensätze und CDS-Wetten in die Höhe. Dazu der griechische Premier Giorgos Papandreou: "Einige, wie die deutsche Regierung, haben vorgeschlagen, dass die Banken, die Staaten mit hohen Schulden finanzieren, bereit sein müssen, bei Zahlungsunfähigkeit die Kosten zu übernehmen. Das hat eine Spirale von steigenden Zinsen für Länder wie Irland und Portugal in Gang gesetzt, die in einer schwierigen Lage zu sein scheinen." (Welt, 16.11.2010, S. 9)

Damit hat Merkel den Bankstern also die Zinsgewinne um hundert Prozent erhöht, von den Wettsummen auf CDS-Papiere gar nicht zu sprechen. Die stiegen hinter den Kulissen vielleicht um das Tausendfache. Selbstverständlich denkt Merkel nicht im Traum daran, die Wall-Street-Kapitalverbrecher leer ausgehen zu lassen. Die BRD wird in jedem Fall bezahlen. Merkels anderslautende Äußerungen sollten den Bankstern nur zusätzliche Billionenzuflüsse garantieren und die Deutschen täuschen. Der Finanzstratege Justin Knight bei der Schweizer Großbank UBS entlarvte Merkel und ihre Lügen: "Europa wird sich am Ende für eine Transferunion entscheiden. Durchlavieren geht nicht mehr. Die Alternative ist ein Auseinanderbrechen der Eurozone, und das ist in der deutschen Regierung vor historischem Kontext nicht mehrheitsfähig." (Welt, 17.11.2010, S. 15) Darüber hinaus sind ja auch die Tributverträge so abgefasst, dass die BRD in jedem Fall bezahlen muss.

Merkels Ankündigung von der Bankster-Haftung war tatsächlich nur ein Trick, den Kapitalverbrechern zusätzliche Billionen von Euro - oder in welcher Zukunftswährung auch immer - zu sichern. Diese Lüge wird bereits öffentlich als Trick entlarvt: "Letztlich würde das Gegenteil von dem erreicht, was beabsichtigt war, so der Zentralbanker Lorenzo Bini Smaghi: 'Spekulative Investoren würden sich die Situation zunutze machen, während viele Kleinsparer Schaden nähmen'." (Spiegel, 31/2010, S. 31) Wenn Merkel es mit ihrem Vorschlag ernst gemeint hätte, dass die Bankster für ihre Kredite haften, dann könnten sich "spekulative Investoren die Situation" selbstverständlich nicht zunutze machen, dann müssten sie berappen, anstatt zu kassieren (zunutze machen). Damit ist erneut der Beweis erbracht, dass die Bankster die Betrugs-Billionen in jedem Fall bekommen sollen, nur das blöde Fußvolk, das seine Ersparnisse investiert, verliert wieder alles.

Darüber hinaus hat Merkel vorgesorgt, die eingegangenen Billionenverpflichtungen für die Kapitalverbrechen der Wall-Street-Bankster vom Internationalen Währungsfonds (IWF) eintreiben zu lassen. Dieses jüdische Instrumentarium mit Dominique Strauss-Kahn an der Spitze besitzt kein eigenes Geld, sondern lebt von den Einzahlungen der Mitgliedsstaaten. Auch hier ist die Bundesrepublik sozusagen der einzige Einzahler. Und dieses von der BRD eingezahlte Geld vergibt Strauss-Kahn großzügig an jene Länder, die vorher von seinen Artgenossen der Wall-Street kaputt gemacht wurden. Die Rückzahlungen in die Kassen des IWF wandern anschließend in die Schatullen der verschiedenen New Yorker "Institute".

Die jüdische Lobby versucht mit Merkels Einsatz den IWF als eine Art Superregierung in Europa zu etablieren. Denn die Lobby glaubt selbst nicht mehr an das Überleben des von ihr abgefressenen Amerika. Insofern kann heute rückblickend gesagt werden: Die sogenannte Welt-Finanz-Krise war von der Lobby sorgfältig berechnet und somit geplant worden - womit Strauss-Kahn übrigens prahlt: "Und als die Krise im Herbst 2008 kam, wie berechnet …" (Spiegel 40/2010, S. 67)

Die Nach-EU-Zeit

In der Druckausgabe 54/2001 des NJ skizzierten wir auf Seite 4 die Nach-EU-Zeit wie folgt: "Was nach einem Auseinanderbrechen der EU folgt, sind bilaterale Bündnisse und Paktsituationen, die allesamt gegen Deutschland geschlossen werden dürften. Bündnisse gegen ein Deutschland, das im Untertanen-Taumel seit 1945 jede Forderung nach Abschaffung seiner eigenen Versorgungs- und Existenzgrundlagen (Landwirtschaft und Industrie) erfüllte, da man im Europa-Verbund angeblich nicht mehr autark sein musste. Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen – und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für das Untertanen-Deutschland! So sieht Deutschlands Zukunft nach dem Auseinanderbrechen Europas aus. Und dafür wurden Billionen in die EU-Kassen gezahlt." Merkel und Konsorten erklären jedoch, die EU-Zahlungen damals sowie die Rettungs-Verpflichtungen heute seien "alternativlos" gewesen.

Selbst die Lobbyhörigen in Berlin wissen, dass sie uns anlügen, wenn sie gebetsmühlenhaft herunterleiern, Adolf Hitler hätte einen Weltkrieg gewollt. Merkel räumt jetzt verschämt ein, dass das übrige Lobby-Europa wieder - wie einst gegen Hitler-Deutschland - einen Vernichtungskrieg führen könnte, wenn Deutschland nicht mehr bezahlen würde: "Inzwischen hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die gemeinsame Währung zu einer Frage von Krieg und Frieden erklärt. 'Es geht um etwa Großes', um die 'Friedensidee Europas', sagte Merkel zu Wochenbeginn. Das werde leicht vergessen, 'wenn nur von Krisenmechanismus, Stimmrechten, Verträgen, Stabilitätskultur, Rettungsschirme, IWF, Währung, EZB und vielem mehr die Rede ist'. Sie tritt damit in die Fußstapfen ihres Amtsvorgängers Helmut Kohl, der in den Neunzigerjahren eine ähnliche Formulierung verwendet hatte, um die Einführung des Euro zu rechtfertigen." (Welt, 17.11.2010, S. 15)

Tatsächlich beginnen heute genau diese Bündnisse Form anzunehmen, die wir im NJ bereits im Jahr 2001, wie oben zitiert, dargelegt hatten: "Großbritannien und Frankreich. Weitreichendes Militär-Abkommen unterzeichnet. Der französische Staatspräsident Sarkozy und der britische Premierminister Cameron haben am Dienstag eine Erklärung für eine engere Zusammenarbeit in militärischen Fragen unterzeichnet, die unter anderem die gemeinsame Erprobung und Funktionsprüfung von Nuklearwaffen vorsieht." (FAZ, 02.11.2010)

Eine Wiedergeburt des deutschen Volkes kann es ohne Schmerzen natürlich nicht geben. Eine Regierung der nationalen Kräfte (NPD und das nationale Aktivspektrum) würde gegen die Einkreisung durch Lobbyländer mit China, Iran, Venezuela und anderen Staaten, vielleicht mit einem neuen Russland, Bündnisse eingehen. Während Merkel konspirativ für die Lobby versucht, China monetär zu schaden, wird eine nationale Regierung des deutschen Volkes mit China ehrlich paktieren. In China kann sich die Lobby ethnisch kaum einschleichen, das würde auffallen. Diese Chance wird von einer kommenden nationalen Regierung eines neuen und freien Deutschlands genutzt werden.

http://globalfire.tv/nj/10de/politik/rettung_durch_eu_untergang.htm
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Gruß
Der Honigmann
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Dee Ex „Es lebe das heilige Deutschland!“


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Gespräch mit »Dee Ex«, einer Berliner »Rap«-Musikerin, die sich querstellt: »Liebe und Treue zum eigenen Volk machen glaubwürdig« “Dee Ex“ nennt sich die kleine zierliche Frau aus dem Ostteil Berlins, die mit patriotischer Rap-Musik die Szene aufmischt. Von der gewaltbereiten „Antifa“ und linksradikalen Medien wurden Vorwürfe des Rechtsextremismus gegen die Künstlerin erhoben.

Montag, 22. November 2010

( 4 ) Illuminaten III c Ziel ist Eretz Israel (Gelobtes Land )

gregor.heller:
Auf die hohen Reparationsforderungen und die Industriedemontagen im Ruhrgebiet versuchte die deutsche Reichsregierung mit einem Generalstreik zu reagieren, der mit ständig nachgedrucktem Geld unterstützt werden sollte.

Die Folgen waren Inflation, Verelendung breiter Volksschichten und eine ständig zunehmende Abhängigkeit von ausländischen (besonders US-) Krediten.
Daher traf die später von den FED-USA ausgehende Weltwirtschaftskrise die deutsche Wirtschaft extrem hart, da diese stärker als irgendeine andere Industrie an die amerikanische Wirtschaft gekoppelt war.

Das Samenkorn für den Zweiten Weltkrieg wurde in Versailles gelegt und man muss auch hier genauer hinschauen, um zu verstehen, was im Gegensatz zur Offizialdarstellung dort wirklich abgelaufen ist.

Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein) Baron Edmond de Rothschild, dessen ganz persönliches Interesse die Gründung seines Wunschstaats ISRAEL in Nahost war.

•Dies war ihm bereits 1917 im Namen der „britischen Majestät“ von Lord Balfour wie folgt zugesagt worden:

Verehrter Lord Rothschild,
ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.
Ihr ergebener Arthur Balfour

•Offiziell heisst es dass bei den Versailler Verhandlungen die drei „Siegermächte“ -USA, England und Frankreich- am Tisch saßen.

Weniger beachtet wird, dass auch Italien zu diesen Siegermächten gehörte. Italien war mit Versprechungen von Gebietsgewinnung auf der Seite der Allierten in den Krieg hineingelockt worden. Tatsächlich hatte Italien bei diesen Verhandlungen absolut nichts zu melden , zumal der italienische Verhandlungsführer Orlando kein Englisch sprach. Am Ende erhielt Italien die klitzekleine Republik FIUME zugesprochen als „Dank“ für 750.000 tote Soldaten (ebensoviele wie das brit.Empire)

•Die größte Verhandlungsgruppe von Versailles wird allerdings nirgendwo erwähnt: es war die der Zionisten Rothschilds.

•diese dominierten nicht nur die amerikanische , britische und französiche Delegation , auch die deutsche Delegation – die allerdings nur die Bedingungen der Alliierten zu akzeptieren hatte- wurde angeführt vom Rothschild-Mann Max Warburg, nicht nur Finanzier des deutschen Reichs, sondern auch dessen Geheimdienstchef !

So konnte man im gemeinsamen Rothschild-Interesse nach aussen mit verteilten Rollen agieren, wie dies auch heute noch in Geschichtsbüchern dargestellt wird:

•Frankreich fiel die Rolle des unerbittlichen Reparationsforderers zu, dem sich Briten und Amerkaner als Schein-Moderatoren entgegenstellen sollten.

•Grossbritannien verhielt sich dem Anschein nach eher prodeutsch , verlangte vergleichsweise anfangs nur geringe Reparationen (das Land selbst war auch vom Krieg im Gegensatz zu Frankreich nicht betroffen).

Diese Scheinposition wurde später scheindemokratisch verhärtet, als das Parlament zusätzliche Reparationen nachforderte zur Abdeckung der Renten für Kriegswitwen und -waisen und für die Kriegsversehrten.

•die USA stellten sich als DIE GROSSEN FRIEDENSBRINGER dar, sie waren lediglich ganz am Ende in den Krieg eingetreten und hatten Europa den Frieden ermöglicht – so die Legende. In diesem Sinn muss man auch den Völkerbund-Vorschlag von Wilson sehen: es war reine Show, weshalb die USA auch später nie mehr an dieser Show interessiert waren.

•Rothschilds Bonus-Gewinn war die prinzipielle „Zusage“ der Alliierten eines zionistischen Staats auf palästinensischem Gebiet (natürlich hätten eigentlich nur die Palästinenser das Recht gehabt, eine solche Zusage zu machen) , die 1920 in einer Folgekonferenz konkretisiert wurde, als man Nahost in zwei Einflusszonen (Frankreich und England) aufteilte und England die Mandatshoheit über das Palästinensische Gebiet erheilt.

Die Legende einer „Tragischen Notwendigkeit“ eines solchen Staats konnte letztendlich dann mit der Ver-Führung der Nazis in die „richtige“ Richtung seitens der Zionisten selbst begründet werden.

In und nach dem Zweiten Weltkrieg geschah durchaus Ähnliches – auch wenn die Umstände andere waren.

Die Beweggründe Amerikas, in den 2.Weltkrieg gegen Deutschland einzutreten, waren mit denen von 1917 vergeichbar:

Das Zentrum der Macht nach Amerika zu verlegen.
•Eine Verkleinerung der reichsdeutschen Handelsflotte wurde in Versailles festgeschrieben.

•Die großen deutschen Schifffahrtswege, namentlich Elbe, Oder und Donau, wurden für international erklärt.

•Für fünf Jahre musste das Deutsche Reich den Siegermächten einseitig die Meistbegünstigung gewähren.

•Im so genannten Champagnerparagraphen wurde festgelegt, dass Produktbezeichnungen, die ursprünglich Herkunftsbezeichnungen aus den Ländern der Siegermächte waren, nur noch verwendet werden durften, wenn die so bezeichneten Produkte auch tatsächlich aus der genannten Regionstammten:

Seitdem darf Branntwein in Deutschland nicht mehr als Cognac und Schaumwein nicht mehr als Champagner verkauft werden, Bezeichnungen, die bis dahin in den deutschen Ländern durchaus üblich waren.

•Als Garantie für die Durchführung der übrigen Bestimmungen des Vertrags wurde eine alliierte Besetzung des linksrheinischen Gebietes und zusätzlicher Brückenköpfe bei Köln, Koblenz und Mainz vereinbart. Diese sollte zeitlich gestaffelt fünf, zehn und 15 Jahre nach dem Ratifizierungsdatum aufgehoben werden (Artikel 428-430).

Er war zu hart, als dass ein als politische Einheit und wirtschaftliche Großmacht bestehen gebliebenes Deutsches Reich ihn dauerhaft akzeptieren würde, und zu wirkungslos, um das Deutsche Reich dauerhaft als Großmacht auszuschalten. http://www.kreuz.net/bookentry.8944.html
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Gruß
Der Honigmann
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Sonntag, 21. November 2010

Die Elite plante schon 1871 drei Weltkriege!


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Albert Pike (Illuminati, Freimaurer, Mitbegründer Ku Klux Klan) zeigte in seinem Brief vom 15. August 1871 an Giuseppe Mazzini (Illuminati. Freimaurer) den Plan für die Errichtung der Neuen Weltordnung in drei Weltkriegen auf.

Dieser erstaunliche Brief war viele Jahre lang in der britischen Museums- Bibliothek in London zu besichtigen.

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/21/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

Dienstag, 16. November 2010

( 3 ) Illuminaten III bProblemfälle für das Imperium

gregor.heller:
Südostasien, wo die Niederländer ihren Einfluss gegenüber dem Empire aufrecht erhalten konnten und ein paar Ecken in Afrika und China, wo das spät erwachte deutsche Kaiserreich Kolonien zum Unwillen des Empire installieren konnte.

Hier muss man m.E. einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Rothschildscher und deutsch-niederländischer Kolonialpolitik betrachten:

Rothschilds Kolonialpolitik (ausgeführt von England und Frankreich) war (und ist) gekennzeichnet von rücksichtsloser Ausbeutung der Rohstoffe , rücksichtslos sowohl hinsichtlich der zurückbleibenden Verwüstung des Landes wie auch der zu erbringenden „Menschenopfer“.

•dem gegenüber wird bis in die jüngste Zeit berichtet, wie positiv die Bevölkerung auch 100 Jahre nach Ende deutscher Kolonialherrschaft diese sieht. das Gleiche gilt für die Niederlande, die bis heute ein ausgewogenes Verhältnis im Sinne einer Entwicklungspolitik mit ihren ehemaligen Kolonialvölkern haben.

Damit soll nicht gesagt sein, dass nicht auch deutsche wie Niederländer sich gegenüber den Kolonialvölkern als überlegen und als „Leithammel“ fühlten, aber beide Länder haben auch positive Entwicklungen für diese Kolonien eingeleitet, möglicherweise auch, weil sie auf diese ihre Politik stolz sein wollten (und wohl auch konnten)

Der Handel waren einerseits so einträchtig, die Händler selbst so „konservativ“, dass sie eher selten und in sehr bescheidenem Umfang „Hilfe“ der Banken benötigten. Um Handel zu treiben, braucht man eben auch einen „gesunden“ Kontrapart.

Eine solche Haltung passt nicht zum System Rothschild.
In den Niederlanden stand immer der Handel in hohem Ansehen, während Banken eher nur eine lästige Randerscheinung waren.
Diese „Problemfälle“ wurden dann im 20.Jahrhundert auch im Sinne und zugunsten Rothschilds „abgewickelt“.

Für die Niederlande scheint mir eine Erklärung nahe, weil diese auch nahelegt, dass dieses kleine Land immer ein Antipode des Rothschild-Bank-Imperiums sein musste.

•Bei der Betrachtung der (früheren) Nachbarn Frankreich und Niederlande und der Betrachtung von Afrikas Kolonialgeschichte kommt man zwangsläufig auf Belgien, dieses sehr merkwürdige Land, das in der Geschichte viel zu wenig beachtet wird.

•Dieses Land entsteht nämlich kurz nachdem Rothschild die Herrschaft über Frankreich bekommen hat und man muss in der Geschichte nur bis 3 zählen können, um zu wissen, dass dieser Staat und der dazugehörige König eine Rothschild-Installation war, die sich immer wieder als sinnvoll erwiesen hat.

•Dann ist es gar nicht erstaunlich, dass ausser Frankreich und Grossbritannien auf einmal Belgien in Afrika ein riesiges Kolonialgebiet erhielt und dass sich das belgische Königshaus ausgezeichnet hat, an Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit gegenüber der eingeborenen Bevölkerung, die beiden anderen Kolonialmächte noch in den Schatten zu stellen.

•Belgien war und ist sozusagen der Blockadestaat zwischen Rothschilds Frankreich und den „feindlichen“ Niederländern (da kann man immer mal wieder ein paar Unruhen zwischen Flamen und Wallonen schüren) , zudem war es Englands „Pflegekind“ auf dem Kontinent. Für dieses Pflegekind konnte man beim 1.Weltkrieg dann englische Garantien auslegen, die den englischen Kriegseintritt möglich machten, nachdem Deutschland gemäss (dem in England bekannten) Schlieffen-Plan durch Belgien gegen Frankreich vorrückte (siehe dazu: der Schlüssel, Folge 2)

•Dieser Rothschild-gegründete Staat konnte so „flugs“ das NATO-Hauptquartier (vorher Paris) aufnehmen, nachdem de Gaulle die US-Truppen des Landes verwiesen hatte und dort ist heute bekanntermassen der Sitz der gesamten EU-Diktatur, man könnte sagen Belgien lebt eigentlich von diesem Status und niemandem ist klar, dass Belgien wie ISRAEL eine klassische Rothschild-Gründung ist.Um die Welt vollständig zu beherrschen musste nur noch der „eurasische Block“ von Deutschland bis Russland auseinandergebrochen werden.

Im Nachhinein betrachtet war das Vertragswerk von Versailles von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da es das Deutsche Reich als immer noch stärkste und geographisch in der Mitte beheimatete, also für die Stabilität des Kontinents unentbehrliche europäische Macht weder dauerhaft entmachtete noch dauerhaft integrierte.

Zudem war es nur den Worten nach ein Vertrag, von dessen Verhandlung allerdings der eine Vertragspartner – das Deutsche Reich – ausgeschlossen war und der deshalb auch – mit einigem Recht – als „Diktat von Versailles“ empfunden wurde, als ein Papier, an das man sich nicht gebunden fühlte.

Am erstaunlichsten ist jedoch bei objektiver Betrachtung,

•dass dieser „Grosse Krieg „ ausbrach nach einem „Geplänkel“ zwischen Österreich-Ungarn und Serbien, wie es das in den Jahren vor 1914 bereits mehrfach gegeben hatte,

•dass das deutsche Kaiserreich verzweifelt versucht hatte, das von Rothschilds Ländern USA+UK+F aufgebaute Kriegsauslöser-Domino aufzuhalten und letztlich in den Krieg eintrat, weil es sich den Gesichtsverlust eines Nichtbeistands für die Donaumonarchie nicht leisten wollte.

•dass dennoch in Versaille ausschliesslich und von Anfang an auf der Basis alleiniger deutscher Kriegsschuld verhandelt wurde. Von Österreich-Ungarn, das zerschlagen wurde und somit unbedeutend war oder gar von Serbien und dem hungerleidenden Russland war dort niemals die Rede, natürlich nicht vom eigentlichen Kriegsbetreiber England.

Verstehen kann man dies nur, wenn man Rothschilds Interesse kennt, Deutschland als Europas Kernland zu zerstören, womit auch Europa als Einheit zerstört sein würde. http://www.kreuz.net/bookentry.8923.html
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Gruß
Der Honigmann
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Sonntag, 14. November 2010

( 2 ) Illuminaten III a

gregor.heller:
Für die Kriegsfinanziers an der Wall-Street war es lediglich wichtig, dass durch den Vertrag Deutschland maximale Zahlungen an die beiden Nationen zu leisten hatte, die bei den FED-USA am höchsten verschuldet waren: Grossbritannien und Frankreich.
Auf diesem Wege sollte Deutschland für die Kredite aufkommen, die diese beiden Länder während des 1.Weltkriegs in den USA großzügig aufgenommen hatten (und auf „ganz normalem Weg“ wurden die USA nun zum Ersatz für das im 19.Jahrhundert federführende Empire.)

•1921 sollten es „nur noch“ 226 Mrd. sein, aber in 42 Jahresraten – also ca. 5,4 Mrd Goldmark p.a
Das wurde im April -als Deutschland nicht zahlen konnte- in Form eines Ultimatums geändert auf 132 Mrd. zahlbar in 66 Jahresraten (bis 1988) von „nur“ noch 2,5 Mrd. Goldmark.

•das Neue am 1924 beschlossenen „Dawes-Plan“ war, dass immer noch 2,5 Mrd. p.a. zu zahlen waren, aber man nicht festlegte, für wie lange.

•mit dem „YOUNG-Plan“ von 1929 wurde die Verpflichtung Deutschlands (alles lt. Wiki) auf 112 Mrd. reduziert, zahlbar in 59 Jahres- Raten von 1,6-2,3 Mrd.

Bei all dem muss man sich vor Augen halten, dass Deutschland in diesen Jahren zeitweise durch die Ruhrbesetzung 1/3 seiner schon nach WW1 eingeschränkten industriellen Möglichkeiten eingebüsst hatte, dass die Hyperinflation tobte und „Goldmark“ insofern ein „astrales“ Zahlungsversprechen war.

Das war den Siegern klar und um es besser zu verstehen, sollte man sich nochmals den Weg bis hierhin klar machen.

•Bereits Anfang des 19.Jahrhunderts beherrschte Rothschild das britische Empire. Wie Nathan de R. selbst sage, hatte es ihn nicht zu kümmern, welche Marionette auf dem englischen Thron sitzen würde, denn er allein bestimmte über die Geldmenge des Pfund Sterling.

Insofern war Rothschild bereits zu diesem Zeitpunkt in der gleichen Situation, mit der er sich später durch den Jekyll-Island-Plan die Macht über den Dollar gesichert hat. Er (und niemand sonst) konnte eine Währung in unbegrenztem Umfang ausgeben und dieses Geld für sämtliche Pläne einsetzen, die sich erfolgversprechend am Horizont abzeichneten und niemand (ausser Rothschild selbst) war in der Lage die weltweit „flottierende“ Menge an Pfund Sterling auch nur annähernd zu kontrollieren.

Als ca. 1820 Frankreich der Bankrott drohte, konnte er dem franz. König mit einer von ihm aufgelegten Staatsanleihe aus dieser „Bredouille“ helfen und seitdem war er auch uneingeschränkter Herrscher über Frankreich.

•Unter diesem Aspekt ist es dann auch verständlich, dass es in der neuen Welt (USA wie auch Canada) nur zwei „Sorten“ von Bundesstaaten gab: britische und französische -getreu der Devise: divide et impera!

Der Samen für spätere Konflikte, bei denen Rothschild erneut und immer wieder als Finanzier beider Konfliktparteien auftreten konnte, war so bereits gelegt, gleichzeitig war sichergestellt, dass -unabhängig wer auch immer aus dem Konflikt als „offizieller“ Sieger hervorgehen würde- Rothschild die Geldherrschaft über den Sieger behalten würde.

•Nur unter diesem Aspekt kann man auch verstehen, dass nahezu ganz Schwarzafrika (ebenso wie der mittlere Osten) aufgeteilt wurde in britische bzw. französische Kolonien.

•Selbstverständlich wurden Truppen „der Krone“ in Marsch gesetzt (z.B. unter Lord Kitchener), wenn es galt die Rohstoffinteressen z.B. der Rothschild-Rhodes-Connection abzusichern.Übrigens kann man hier eine illustre Liste britischer Freimaurer lesen, Personen, die samt und sonders in der Geschichte des 19.Jahrhunderts eine hilfreiche Rolle für Rothschild spiele durften.
Sicher gibt es irgendwo im Netz eine vergleichbare Liste französicher Freimaurer, an der sich die französischen Rothschild-Aktivitäten ablesen liessen.

•Jeder geneigte Leser mag sich mal eine Rechnung aufmachen, welche gewaltigen Vermögenszuwäche dem Rothschild-Imperium bereits im 19.Jahrhundert entstanden sind durch die Investitionsmöglichkeiten in Nordamerika, wo eine vollständige Infrastruktur eines Kontinents aufzubauen war.

•dann bitte dazurechnen die Gewinne aus Afrika und Mittelost, wo man die Kontrolle über die Rohstoffreserven der Welt an sich reissen konnte – mit Auswirkungen bis heute (und morgen und übermorgen)

•gleichzeitig kontrollierte man via brit. Empire fast den gesamten südlichen Rand des eurasischen Kontinents von Nordafrika über Iran, Afghanistan bis Indien.

Gerade in Bezug auf die Weltkriege waren nicht nur diese Rohstoffe wichtig, sondern auch das in den Kolonien für Kriege zu rekrutierende Menschenmaterial. Die Verluste an Menschen im 1.Weltkrieg wie im zweiten hören sich auf den ersten Blick für Frankreich , Grossbritannien und Deutschland natürlich verheerend an.

Man muss aber auch hier differenziert sehen, dass sowohl in der englischen wie in der französischen Armee bis zu 30% der Verluste zu Lasten der Kolonialbevölkerung gingen. Daraus sollte man keinesfalls den falschen Schluss ziehen, dass die jeweilige Armee zu fast 30% aus Kolonialsoldaten bestand, sondern man sollte erkennen, dass in allen Armeen dieser Erde immer die Ärmsten und Dümmsten einen überproportionalen Blutzoll an das Imperium zu entrichten haben, weil es sich aus Sicht der gottspielenden Tyrannen natürlich um „Untermenschen“ oder man könnte auch sagen „unwertes Leben“ handelt.

•Zusammengefasst: Bereits vor der Verlagerung des Rothschild-Schwerpunkts von Grossbritannien in die USA kontrollierte und beherrschte die Rothschild-Dynastie neben UK und Frankreich Nordamerika, Afrika und den südlichen Rand Asiens sowie Australien.

Am Rande sei erwähnt, dass man zwar nirgends Belege dafür findet, dass Rothschild in ähnlicher Weise auch die Donau-Monarchie beherrscht hätte; sicher ist jedoch, dass Rothschilds Bank auch in Österreich-Ungarn sehr einflussreich war.

Dies hat angedauert bis zum Einmarsch Deutschlands und der Angliederung an das großdeutsche Reich. Bei dieser Gelegenheit wurde der österreichische Zweig des Rothschild-Clans in seiner Villa festgesetzt; letztlich wurden diese Rothschilds gegen ein -wohl erkleckliches- an das 3.Reich zu zahlende Lösegeld freigelassen.

Wohin sie reisten, ist nicht bekannt, jedoch vermutlich nicht nach Israel wie andere Juden zu dieser Zeit. http://www.kreuz.net/bookentry.8904.html
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Gruß
Der Honigmann
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Das Ostpreußenlied zum Volkstrauertag


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Auf dieser Seite können Sie sich kostenlos das Ostpreußenlied und den dazugehörigen Liedtext anhören bzw. herunterladen.

zzgl. Infoüber den Verkaufes unseres Landes:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/14/das-ostpreusenlied-zum-volkstrauertag/

Gruß
Der Honigmann
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Donnerstag, 11. November 2010

Kriegsversprechen – Beweise (…für die Erinnerung)


Kriegsversprechen – Beweise (…für die Erinnerung)
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Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von [...]

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/11/kriegsversprechen-beweise-fur-die-erinnerung/

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Gruß

Der Honigmann

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Wir Erinnern uns: Die D-Mark galt bis 1990 als Symbol für das westdeutsche Wirtschaftswunder und den Wohlstand.


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Chronik der BRD – über 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland Wir haben seit 1989 die Trennung von Moral und Wirtschaft. Deutschland 8.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/11/wir-erinnern-uns-die-d-mark-galt-bis-1990-als-symbol-fur-das-westdeutsche-wirtschaftswunder-und-den-wohlstand/

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Gruß

Der Honigmann

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Dienstag, 9. November 2010

Die Legende vom Salzstock


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Ich fand diesen Artikel der Zeit vom 20.11.2003 durch einen Link beim Stöbern der Wikipedia-Seiten rund um Castor, Pollux, Transportbehälterlager und Gorleben. Der genau 7 Jahre alte Artikel von Andrea Maier ist so erschreckend aktuell wie damals.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/09/die-legende-vom-salzstock/

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Gruß

Der Honigmann

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Montag, 8. November 2010

( 1 ) Illuminaten III das Rothschildimperium

gregor.heller:
Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt.

Deutschland verzeichnete 1,8 Millionen tote Soldaten, das waren 12% der aktiven männlichen Bevölkerung, 5 Millionen Invaliden. Dazu kamen 740.000 Tote in der Zivilbevölkerung durch Kriegsfolgen, Epidemien, Unterernährung, Hunger etc. Allein der sog. span. Grippe fielen in Deutschland 112.000 Menschen zum Opfer.

Die (nicht mehr existente) Donaumonarchie stand mit 1,4 Millionen toten Soldaten auf der Verlustseite der gemeinsamen Allianz.

Frankreich beklagte 1,3 Millionen getötete Soldaten (10% der aktiven männlichen Bevölkerung), dazu 100.000 durch den Gaskrieg geschädigte, 3 Millionen Verwundete , davon 1,1 Millionen Dauerinvaliden. Dazu kamen 570.000 Tote unter der Zivilbevölkerung (davon 90.000 durch die „span.Grippe“).

Russland hatte bis zum Kriegsaustritt 1917 1,7 Millionen Soldaten verloren, man schätzt, dass weitere 5 Millionen Menschen bis 1922 an den Folgen des Kriegs incl. Machtwechsel starben. Das verbündete Serbien hatte mit 365.000 Mann ein Viertel seiner mobilisierten Soldaten verloren.

Italien beklagte nicht nur 750.000 tote Soldaten, sondern 270.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung durch Unterernährung, Hunger und die „span.Grippe“.

Das brit. Empire hatte 1 Million tote Soldaten verzeichnet, davon waren jedoch ca. 30% Kolonialsoldaten, weitere 112.000 durch Unterernährung und „span.Grippe“.

Für Europa war dies ein gewaltiger „Aderlass“, der dauerhafte Folgen hatte:

1.in der Alterspyramide fehlte genau der Anteil, der einen Grossteil der Produktivität vor dem Krieg ermöglicht hatte und der auch für den größten Teil des Bevölkerungszuwachses hätte „zuständig“ sein sollen

2.
Statistisch rechnet man z.B. mit 1,5 Millionen fehlenden Neubürgern in Frankreich, 3 Millionen fehlenden in Deutschland aufgrund der Weltkriegsverluste.

Dazu kamen die wirtschaftlichen Schäden in Europa:
der Norden und Osten Frankreichs waren verwüstet, 300.000 Häuser zerstört, 3 Millionen Hektar Ackerland unbrauchbar, die Bahninfrastruktur in den industriellen Zonen des Nordostens, Minen und Fabriken ebenso. Frankreich hatte z.B. einen Rückgang von fast 100% seiner Bergbau- und ca 60% Eisenproduktion zu verkraften.

In der Landwirtschaft fielen in Deutschland und Frankreich fast 50% der Produktion der Grundnahrungsmittel wie Weizen, Kartoffeln aus.

Europa insgesamt verzeichnete einen Rückgang von 40% bei der industriellen Produktion und von 30% in der Agrarproduktion.

Die Verluste des „Friedensstifters“ FED-USA waren mit ca. 110.000 toten Soldaten vergleichsweise gering, in der Bilanz Rothschilds sollte sich jeder dieser Toten mit Milliarden „rentiert“ haben.

Es war jedem klar, dass ein Deutschland, das zudem noch verkleinert worden war und dem wichtige Rohstoffquellen abgenommen worden waren, die auferlegten Zahlungen niemals würde leisten können.

•Das Deutsche Reich wurde zur Wiedergutmachung durch Geld- und Sachleistungen in noch festzulegender Höhe verpflichtet.

•(wer würde einen solchen Vertrag -im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte- unterschreiben ?)
Die Bedingungen sind zwar später umformuliert worden, blieben aber immer unerfüllbar.

•1920 sollten es 269 Mrd. Goldmark (!) in Jahresraten von 2,6 Mrd sein, also etwas über 100 Jahre

Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt.

http://www.kreuz.net/bookentry.8861.html
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Gruß
Der Honigmann
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Okkulte Aristokratie und ritueller Missbrauch – Höllenleben – (Info)


Okkulte Aristokratie und ritueller Missbrauch –...
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Wieso hat es acht Jahre lang gedauert, bis endlich der Prozess gegen Dutroux eröffnet wurde? Als der Prozess dann stattfand breitete der Untersuchungsrichter vier Tage lang seine Version der Dinge aus.

Sonntag, 7. November 2010

ARGO-Verlag – Im Blick16 vom 05.11.2010


1st collector for ARGO-Verlag – Im Blick16 vom 05.11.2010
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u.a.: MIND-Control Versuchsreihe in den USA mit verflüffenden Erfolgen, die neue Weltmacht CHINA, US-Dollar kurz vor dem Kollaps, EURO bisher stabiler als bisher angenommen, Rumänien erhält erneut Gelder aus der EU, falsche Arbeitslosenquote, ……Blickpunkte: WIKILEAKS, Armut in den USA, US-Marke Pointiac wird eingestellt, jeder 6. Deutsche ist arm, Buchtips…… “Staatsgeheimnis 2009″, “Das Märchen”, Magazin: u.a.

Samstag, 6. November 2010

Der Zionismus und die Juden in den USA

gregor.heller:

Nach dem amerikanischen Politologen und Journalisten Stephen D. Isaacs (selbst jüdischer Abstammung) sehen politisch bewusste Juden, zumindest in den USA, die Welt nicht von Juden und anderen Völkern besiedelt , sondern von Juden und deren Feinden. Letztere werden als „Antisemiten“, stramm prozionistische Nichtjuden als „Ehrenjuden“ betrachtet, so wie manche deutschnationalen Juden im Dritten Reich zu „Ehrenariern“ ernannt wurden.

Von Franklin Delano Roosevelt an sind sämtliche US-Präsidenten „Ehrenjuden“ gewesen, ausser Eisenhower, der die USA 1956 in der UNO gegen Israel stimmen liess und den Zionistenstaat als Aggressor an den Pranger stellte, und Nixon, der seine Position als „Ehrenjude“ verscherzte, als im Zusammenhang mit der Watergate-Affäre ans Licht kam, dass er seinen nächsten Mitarbeitern gegenüber abschätzige Bemerkungen über die Juden geäussert hatte.

Ein besonders treuer „Ehrenjude“ war Jimmy Carter, der als baptistischer Fundamentalist die Juden als Gottes auserkorenes Volk betrachtete. Dasselbe galt für Ronald Reagan.
Für die Lobby geht die Loyalität gegenüber Israel über alles, während ihre Loyalität gegenüber den USA davon abhängt, wie entschlossen Amerika Israel unterstützt.

Würde sich Amerika vom Judenstaat abwenden und die „besonderen Beziehungen“ zu diesem aufkündigen, so würde die Lobby auf jede nur erdenkliche Art protestieren und ihr Bestes tun, um ihr eigenes Land in den Augen der Weltöffentlichkeit zu kompromittieren.

Nach Stephen D. Isaacs liegt Israels Macht über die reichen und gebildeten US-Juden in erster Linie auf psychologischer Ebene. Ihr Instrument ist der ständige Hinweis auf die antisemitische Gefahr, die jederzeit bedrohliche Dimensionen annehmen und dazu führen kann, dass die Juden in namenloses Elend getrieben werden, ja vielleicht sogar in neue Gaskammern! Ohne das Schreckgespenst eines real existierenden oder herbeigeredeten Antisemitismus kann der Zionism-us, und mit diesem der Judenstaat Israel, auf die Dauer nicht bestehen.

Wenn sich einmal auch bei bestem Willen nirgends antisemitische Untaten orten lassen, dann müssen halt die Schrecknisse der Vergangenheit aufgewärmt werden, mit dem Hinweis darauf, dass sie sich jederzeit wiederholen können. Damit erklärt sich auch die ununterbrochene Flut immer neuer Filme und Fernsehsendungen über den antisemitischen Nationalsozialismus und das eifrige Bestreben, echte oder erfundene „Neonazis“ an den Pranger zu stellen.

Grundlage der ganzen jüdischen Tradition ist die Vorstellung, dass die Juden ihre ganze Geschichte hindurch unaufhörlich geplagt und verfolgt worden sind. Die traumatische Angst vor der jederzeit möglichen Wiederholung dieser Greuel wird von den Zionisten aufs zielstrebigste ausgenutzt. Tag für Tag werden die Juden daran erinnert, dass sie in einer feindlichen Umwelt leben, dass Furcht und Schrecken unabänderlicher Bestandteil ihrer jüdischen Identität sind, ja recht eigentlich deren Wesen.

„Viele Juden sind diese ständige Angst leid. Sie möchten gerne als normale, gesunde, seelisch stabile Menschen leben, doch da kommt der Zionismus und predigt ihnen mit erhobenem Zeigefinger: Denkt daran, dass ihr Juden seid, dass eure Mitmenschen euch verabscheuen und zu jedem beliebigen Zeitpunkt neue Pogrome anzetteln und euch in neue Gasöfen treiben können!


Euer einziger Schutz liegt darin, dass ihr euer eigenes Land habt, Israel, denn dort könnt ihr Zuflucht finden. Darum muss Israel weiterbestehen, muss es in einer feindseligen Umgebung überleben, und dies kann es nicht ohne eure finanzielle und propagandistische Hilfe.“

So funktionieren die psychologischen Mechanismen der zionistischen Agitation. Letztere fällt deshalb auf so ungemein fruchtbaren Boden, weil der jüdischen Religion zufolge Verfolgungen seitens boshafter Goyim die grausame Strafe eines zornigen Gottes sind. Da spielt es nur eine geringe oder gar keine Rolle, dass so viele Juden erstklassig ausgebildete Akademiker und im allgemeinen kritisch denkende Intellektuelle sind, die sich gerne mit der Bezeichnung „Freidenker“ schmücken und über politischen oder religiösen Fanatismus – auch wenn er von Juden kommt – verächtlich die Nase rümpfen.

Rationalismus und Irrationalität gehen so oft Hand in Hand. Man denke nur an den scharfsinnigen jüdischen Psychologen Sigmund Freud mit seiner krankhaften sexuellen Besessenheit und seinem „Ödipus-komplex“! Oder an den genialen Franz Kafka mit seinen grauenhaften Albträumen, von denen seine Meisterwerke wie „Der Prozess“, „In der Strafkolonie“, „Das Schloss“ oder „Die Verwandlung“ so beklemmend-es Zeugnis ablegen! Die Werke eines Freud und eines Kafka entstanden bekanntlich lange vor Hitlers Machtantritt und den nationalsozialist-ischen Judenverfogungen.

Diese typisch jüdische Angst wurzelt in der Furcht vor Jahve. Isaacs schildert in seinem Buch sehr anschaulich, wie Juden reagieren, wenn sie nur schon das Wort „Jude“ aus nichtjüdischem Munde hören. Sie empfinden gewöhnlich helle Angst, denn sie glauben, einen Antisemiten vor sich zu haben, der die Juden im allgemeinen und somit auch sie ganz persönlich hasst.
Das Wort „Jude“ ist tabubelegt, ausser man verwendet es in lobendem Sinne. Nach jüdischer Auffassung ist der Jude unverletzlich, heilig, sakrosankt, denn in ihren Schriften wird schliesslich immer wieder hervorgehoben, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk, die sich nicht durch den Umgang mit den anderen, unreinen Völkern besudeln dürften.

Isaac zufolge ist diese irrationale Furcht ganz besonders für jene Juden kennzeichnend, die sich für den Zionismus engagieren, während sozialistisch gesinnte und erst recht im naturwissenschaftlichen und medizinischen Bereich tätige Juden dafür weniger anfällig seien.

Der Jude Isaacs, Mitarbeiter der einflussreichen liberalen Washington Post, scheut nicht davor zurück, typisch jüdische Eigenschaften wie irrationale Furcht und übermässige Empfindlichkeit als „paranoid“ zu bezeichnen. Er spricht ganz offen von einer „Verfolgungsmanie“, die fast schon die Züge einer Geisteskrankheit aufweise, einer Zwischenstufe zwischen Gesundheit und reinem Wahnsinn.

Wer mag denn noch von Zufall reden, wenn er erfährt, dass 80 bis 90% der Amerikaner, die sich einer Psychoanalyse unterziehen, Juden sind und es sich bei mehr als 95% (!) aller US-Psychoanalytiker um Juden handelt. Isaacs meint, ohne diese jüdische Paranoia gäbe es keine Judenlobby, keinen Zionismus und somit keinen Staat Israel. Man darf wohl hinzufügen, dass dann auch kein Anlass mehr dazu bestände, die jüdische Religion am Leben zu halten. Es wäre am besten, die Juden würden sich schlicht und einfach assimilieren. Ein paar orthodoxe Exemplare könnte man ja als Kuriositäten aufbewahren und hinter den Vitrinen eines Museums zur Schau stellen.

Dass der Zionismus gerade die jüdische Assimilation als die tödlichste aller Gefahren betrachtet, geht aus den ständigen Warnungen führender Zionisten eindeutig hervor. Der Zionistenboss Nahum Goldmann sagte am 30. Dezember 1964 beim 26. zionistischen Weltkongress in Jerusalem: „Die Assimilierung stellt eine grössere Bedrohung für die ewige jüdische Existenz dar, als Verfolgungen, Inquisition, Pogrome und der Holocaust es in der Vergangenheit je gewesen sind.“ (Zitiert nach Le Monde vom 1. Januar 1965.)

Dieses Zitat ist wohl ein schlagender Beweis für den angsterfüllten, traumatischen Rassismus der Zionisten.

Dass der Besatzerstaat Israel ohne die massive finanzielle Unter-stützung der Supermacht USA nicht Überleben könnte, weiss jeder politisch Interessierte.Seit Jahren kassiert der nur vier Millionen Einwohner zählende Staat Israel gleich viel Entwicklungs-hilfe wie alle anderen Länder der Welt zusammen. Jeder israelische Bürger erhält alljährlich doppelt soviel Geld aus der amerikanischen Staatskasse wie ein US-Bürger.
Dazu kommen natürlich die Riesenbeträge von den jüdischen Organisationen in den USA, die man nach amerikanischer Gepflogenheit als „Spenden“ von den Steuern abziehen kann.

http://www.kreuz.net/bookentry.8787.html
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Gruß
Der Honigmann
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